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    <title>Meldungen</title>
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    <description>Hier finden Sie die Meldungen zur "Forschungsexpedition Deutschland".</description>
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    <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:54:05 GMT</pubDate>
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      <title>Gewinnspiel Expeditionspass: Wer mit der "Polarstern" auf Reisen geht</title>
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      <description>Forschen, Sammeln und Gewinnen - das konnten Kinder und Jugendliche mit dem Expeditionspass: Über den Hauptgewinn der Verlosung, eine Fahrt auf dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, konnte sich nun die achtjährige Katja Heldmann aus Grafschaft (Rheinland) freuen.</description>
      <content:encoded>Forschen, Sammeln und Gewinnen - das konnten Kinder und Jugendliche mit dem Expeditionspass: in einer groß angelegten Aktion hatte das Wissenschaftsjahr Kinder und Jugendliche dazu aufgerufen, sich auf &amp;quot;Forschungsexpedition Deutschland&amp;quot; zu begeben. Bei dem Besuch von mehr als 1.000 teilnehmenden Forschungseinrichtungen und Institutionen konnten sie Stempel in ihrem Expeditionspass sammeln. Wer fünf Stempel gesammelt hatte, konnte an einem Gewinnspiel teilnehmen. Über den Hauptgewinn, eine Fahrt auf dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, konnte sich nun die achtjährige Katja Heldmann aus Grafschaft (Rheinland) freuen. Über 1.100 Kinder haben ihre Expeditionspässe beim Wissenschaftsjahr 2009 eingesendet. Seit gestern stehen die glücklichen Gewinner der drei Hauptpreise fest: Der dritte Platz geht an Sebastian Felser, acht Jahre alt, aus Würselen. Er wird in die faszinierende Welt der Meeresbewohner eintauchen und das Ozeaneum in Stralsund besuchen. Sebastian hat während seiner Forschungsexpedition unter anderem eine Reise durch die menschliche Blutbahn unternommen, römische Orden gebastelt und erfahren, wie ein Radio funktioniert. Über den zweiten Platz freut sich Hanan El Bouhlali aus Düsseldorf: Sie wird eine Reise in luftige Höhen antreten - und zwar auf die Zugspitze, die vor 185 Jahren das erste Mal bestiegen wurde. Die Gewinnerin hatte mit ihrer Schulklasse an der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag teilgenommen. Dabei ließ sie sich die Relativitätstheorie von Physikstudenten erklären, erforschte den Weg, den eine Blutprobe nimmt und befragte einen Zeitzeugen des Mauerfalls. Der heiß begehrte Hauptgewinn, die Reise mit Forschungsschiff &amp;quot;Polarstern&amp;quot;, geht an die achtjährige Katja Heldmann aus Grafschaft. Ihre Forschungsreise hat die Schülerin unter anderem ins Rheinische Industriemuseum Alte Dombach geführt wo sie mehr über die Herstellung von Papier erfahren hat. Außerdem hat sie Schmetterlinge auf der Insel Mainau beobachtet und im Schokoladenmuseum Köln gelernt, wie sich eine Kakaobohne in eine Praline verwandeln lässt. Neben den drei Hauptpreisen gabe es noch viele weitere spannende Preise zu gewinnen: Weitere 40 Nachwuchs-Entdecker können sich über Expeditionsschiffe von Playmobil, Experimentierkästen des Kosmos-Verlags oder Rucksäcke von Globetrotter freuen. Die Gewinner werden vom Redaktionsbüro des Wissenschaftsjahres 2009 schriftlich benachrichtigt. Wir wünschen allen Gewinnerinnen und Gewinnern herzlichen Glückwunsch!Weitere Informationen zum Expeditionspass finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Reiseziel Wissen: die Abschlussveranstaltung des Wissenschaftsjahres 2009</title>
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      <description>Das Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland hat sein „Reiseziel“ am 1. Dezember in Berlin erreicht. Bei der Abschlussveranstaltung zog Bundesforschungsministerin Annette Schavan gemeinsam mit rund 350 geladenen Gästen eine positive Bilanz.</description>
      <content:encoded>Das Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland hat sein „Reiseziel“ am 1. Dezember in Berlin erreicht. Bei der Abschlussveranstaltung zog Bundesforschungsministerin Annette Schavan gemeinsam mit rund 350 geladenen Gästen eine positive Bilanz: Rund 700 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Politik beteiligten sich am zehnten Wissenschaftsjahr 2009 und machten mit über 2.000 Veranstaltungen die Welt der Forschung für die Öffentlichkeit erlebbar.  Im Anschluss an das von Wissenschaft im Dialog organisierte zweite Forum Wissenschaftskommunikation erwartete die Gäste ein Rückblick auf zehn Jahre Wissenschaftsjahre und das diesjährige Wissenschaftsjahr im Jahr der Jubiläen. Im Zentrum stand dabei auch das &amp;quot;PUSH-Memorandum&amp;quot;, das im Jahr 1999 den Ausgangspunkt für die Wissenschaftskommunikation in Deutschland bildete und zur Gründung der Initiative Wissenschaft im Dialog führte. Besonderer Höhepunkt der Abschlussveranstaltung war der Vortrag von Claudie Haigneré, Präsidentin der Cité des sciences et de l´industrie und des Palais de la découverte in Paris, Ministerin a. D. und ehemalige Astronautin, zum Wissenstransfer zwischen Deutschland und Frankreich. Ein ausführliches Interview mit Claudie Haigneré finden Sie in Kürze hier. Außerdem gab Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University Bremen und ehemaliger Vorsitzender des Lenkungsausschusses von Wissenschaft im Dialog, einen Rückblick auf die vergangenen Wissenschaftsjahre und Ulrich Wengenroth, Professor für Geschichte der Technik an der Technischen Universität München, sprach in seinem Vortrag über die Wissenschaft und ihre Wahrnehmung. Abschließend stellte Bundesforschungsministerin Schavan gemeinsam mit dem Vorsitzenden von Wissenschaft im Dialog, Gerold Wefer und dem Vizepräsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft, Eberhard Umbach, das Wissenschaftsjahr 2010 zum Thema Energie vor. Wer mehr über die Wissenschaftsjahre und Wissenschaftskommunikation erfahren möchte, kann ab sofort die in Kooperation mit der Deutschen Universitätszeitung duz entstandene Spezialausgabe „Wissenschaftsjahre 2000 bis 2009&amp;quot; über das Bundesministerium für Bildung und Forschung bestellen. Zur Pressemitteilung Weitere Bilder der Abschlussveranstaltung finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schavan: "Forschungsexpedition Deutschland am Ziel"</title>
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      <description>Das Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland hat sein "Reiseziel" am Dienstag in Berlin erreicht. Bundesforschungsministerin Annette Schavan zog bei der Abschlussveranstaltung des zehnten Wissenschaftsjahres eine positive Bilanz: Rund 700 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Politik beteiligten sich mit über 2.000 Veranstaltungen und brachten der Öffentlichkeit die Welt der Forschung näher.</description>
      <content:encoded>Rund 700 Partner deutschlandweit beteiligten sich am Wissenschaftsjahr 2009 / 2010 widmet sich der Energieforschung Das Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland hat sein &amp;quot;Reiseziel&amp;quot; am Dienstag in Berlin erreicht. Bundesforschungsministerin Annette Schavan zog bei der Abschlussveranstaltung des zehnten Wissenschaftsjahres eine positive Bilanz: Rund 700 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Politik beteiligten sich mit über 2.000 Veranstaltungen und brachten der Öffentlichkeit die Welt der Forschung näher. &amp;quot;Das Wissenschaftsjahr 2009 hat uns deutlich vor Augen geführt: am Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland ist viel in Bewegung&amp;quot;, sagte Schavan. &amp;quot;Unser Ziel ist es, Wissenschaft und Forschung zu stärken und Innovationsprozesse zu verkürzen. Wer hier erfolgreich ist, der kann im internationalen Wettbewerb mithalten. Deshalb wollen wir insbesondere bei den jungen Menschen Begeisterung für das Forschen und Lernen wecken. Dies ist mit dem Wissenschaftsjahr 2009 auf eindrucksvolle Weise gelungen.&amp;quot; Pressemitteilung herunterladen</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenschaft vor Ort entdecken: Bundesweit begeisterte Nachwuchswissenschaftler auf der "Forschungsexpedition Stadt"</title>
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      <description>Von April bis Oktober haben sich rund 2.500 Kinder und Jugendliche aus fast 60 Städten auf eine „Forschungsexpedition Stadt“ begeben. Von Kiel in Schleswig-Holstein bis Lörrach in Baden-Württemberg, von Cottbus in Brandenburg bis Düren in Nordrhein-Westfalen haben wissbegierige Nachwuchswissenschaftler an dem Projekt der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag teilgenommen.</description>
      <content:encoded>Von April bis Oktober haben sich rund 2.500 Kinder und Jugendliche aus fast 60 Städten auf eine „Forschungsexpedition Stadt“ begeben. Von Kiel in Schleswig-Holstein bis Lörrach in Baden-Württemberg, von Cottbus in Brandenburg bis Düren in Nordrhein-Westfalen haben wissbegierige Nachwuchswissenschaftler an dem Projekt der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag teilgenommen. Mit viel Elan und Erfolg widmeten sich knapp 100 Expeditionsteams elf kniffligen Fragen zu verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen: von Informatik, Physik und Mathematik über Geschichts- und Literaturwissenschaft bis hin zur Medizin- und Energieforschung.  In der Bundeshauptstadt Berlin, der Metropole Hamburg, zehn Landeshauptstädten und vielen weiteren Städten und Gemeinden – überall gab es viel zu entdecken und zu erforschen. Wissenschaftliche und städtische Einrichtungen öffneten den Expeditionsteams ihre Türen; Wissenschaftler, kommunale Mitarbeiter und Bürger stellten sich den Fragen der jungen Forscherinnen und Forscher.  Dem Leben auf der Spur Interdisziplinarität ist heute überall gefragt, auch die Nachwuchswissenschaftler der „Forschungsexpedition Stadt“ mussten ihr Können in vielen verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen unter Beweis stellen. Als Biologen entnahmen sie Erdproben aus ihrem Schulgebiet und untersuchten diese mit Experten. Spielteilnehmer aus Cottbus haben zusammen mit einer Biologin ihr Schulgelände erforscht: profunde Einblicke in das Verfahren haben sie in einer zweiteiligen Videodokumentation festgehalten, wobei die Schülerinnen die einzelnen Untersuchungsschritte erläutern und ihre Auswertung anschaulich präsentieren.  Nicht nur dem Leben der Erde kommt man durch die Entnahme von Proben auf die Spur, auch den Menschen lernt man durch die Entnahme von Blutproben zu verstehen. Die Frage LEBENSelexier erfreute sich einer besonderen Beliebtheit. Mit der Aufgabe rund um die Analyse der Blutprobe und Bestandteile des menschlichen Bluts haben sich fast 70 Prozent der beteiligten Gruppen befasst. Selbst die jüngsten Forscher vom Kinderhaus Rosa Grünbaum in Mannheim stellten sich der schwierigen Aufgabe und besuchten neben den fünf weiteren Teams aus der Quadratestadt den DRK Blutspendedienst. Dort begutachteten sie die einschlägigen medizinischen Geräte und beobachteten einen Arzt bei der Blutabnahme.  Mit einer Videokamera ausgestattet verfolgte ein Mädchenteam aus Dortmund eine Blutabnahme und die anschließende Auswertung der Blutprobe und dokumentierte detailliert die Funktionen der hierfür notwendigen medizinischen Geräte.  Expedition durch die Zeit Fünf der elf Fragen forderten die Teilnehmer der „Forschungsexpedition Stadt“ zu einer Reise durch die Zeit heraus: Bei der Aufgabe SEKUNDENweltreise begaben sich z. B. sieben Teams bei ihrem Besuch des Informatikzentrums der Universität Braunschweig auf eine virtuelle Weltreise und verfolgten, wie ein Computer den Weg zu einer URL im Ausland findet. Gemeinsam mit Informatikdozenten lösten sie die Aufgabe und vernetzten sich real miteinander, indem sie mit Hilfe von Seilen ein Netzwerk nachbauten.   Viele Jungforscher begaben sich darüber hinaus auf eine Zeitreise in Gedanken und wagten den Blick zurück zu den Vorfahren in ihrer Region: Die Mädchengruppe der Maria-Wardschule  aus Würzburg hat eine ZEITreise ins Mittelalter unternommen, sich mit dem Thema Hexenverfolgung befasst und eine dramatische Geschichte als Fotostory überliefert.  Ein Team aus Grünheide hat sich bei seiner Zeitreise mit der Geschichte des Kalkabbaus im Museumspark Rüdersdorf beschäftigt und das Leben der Arbeiter vor 200 Jahren unter die Lupe genommen. In der Nähe der historischen Stätte schlugen sie dafür ein richtiges Forschercamp auf und erlebten hautnah die Geschichte des Rüdersdorfer Tagebaus. Mit Hilfe von Historikern erkundeten die zeitreisenden Nachwuchswissenschaftler schließlich auch, was es mit den Denkmälern in ihrer Stadt auf sich hat. Den Fall der Berliner Mauer haben die Expeditionsteilnehmer nicht erlebt, dennoch war das Thema 2009 zum 20-jährigen Jubiläum in aller Munde. Wie haben die Menschen aus ihrer Stadt diesen Tag erlebt? Bürgermeister, Buchautoren, Geschichtslehrer, Pfarrer, Passanten auf der Straße, aber auch Nachbarn und Verwandte stellten sich den Fragen der Jungforscher und erzählten ausführlich von der damaligen Zeit. Interessante Einblicke in das Leben der Menschen in den Grenzregionen bekamen die Jungforscher aus Ebern im Rahmen eines Interviews mit einem ehemaligen Grenzpolizisten. In einem Videointerview fassten die Jungforscherinnen aus Osnabrück die Eindrücke des Oberbürgermeisters ihrer Stadt zusammen, den sie auf dem Fest der Kulturen getroffen haben. Zur kompliziertesten Expedition durch die Zeit forderte die Aufgabe RELATIVrätsel auf: Können Physikstudenten die Relativitätstheorie von Albert Einstein in drei Sätzen erklären? Viele – wenn auch nicht alle – der befragten Studenten konnten kurz und bündig die Relativitätstheorie erklären. In Gesprächen mit Physikstudenten brachten die Jungforscher nicht nur die zentrale Formel in Erfahrung, sondern bekamen die Grundsteine der allgemeinen und speziellen Relativitätstheorie vermittelt. Interessante Interviews führte unser Einzelkämpfer Philipp bei seinem Besuch des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme während der 8. Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften. Ausführliche Erläuterungen haben auch die Fünftklässler des Uhland-Gymnasiums in ihren zahlreichen Interviews festgehalten.  ZAHLENspiele und SONNENschulen  Einige Fragen der Forschungsexpedition waren ohne Mathe nicht lösbar, aber auch das hat die Spielenden nicht abgeschreckt: Um das ZAHLENspiel zu lösen, begaben sich viele Teilnehmer an die mathematische Fakultät und berechneten die Quersumme aus den eingeschriebenen Mathematikstudenten, viele haben diesen Besuch mit einer Besichtigung der Universität verbunden und sich mit Dozenten und Studenten unterhalten.  Deutlich komplizierter war es, die Aufgabe SONNENschule zu berechnen: Wie viel elektrische Energie pro Quadratmeter und Jahr könnte erzeugt werden, wenn man Euer Schulgebäude mit Solarzellen ausstatten würde? Das komplexe Thema haben sich die Jungforscher auf verschiedenen Wegen angeeignet, zum Beispiel über einen Besuch beim städtischen Energieversorger, dem Umweltamt oder durch den Austausch mit spezialisierten Unternehmen. In Ulm hat sich das Team der Albrecht-Berblinger HWRS für die Lösung der Forschungsfrage etwas Besonderes überlegt: Die Jungforscher holten sich Rat beim Ulmer Energietag. Hier fanden sie nicht nur heraus, wie viel Strom ihr Schuldach mit Solarenergie erzeugen könnte, sondern auch, auf welchen Wegen Energie gewonnen werden kann und wie man Energie im eigenen Haushalt effektiv einsparen kann.  Wissenschaft vor Ort spielend entdecken 2.500 Kinder und Jugendliche haben mit der „Forschungsexpedition Stadt“ die Wissenschaft vor Ort erkundet und analysiert. Das Wissenschaftsjahr 2009 hat dies auch durch die „Expedition Zukunft“ ermöglicht, den Wissenschaftszug, der Halt in über 60 bundesdeutschen Städten gemacht hat. Die letzte Frage der Forschungsexpedition führte die Jungforscher schließlich auch direkt in den Wissenschaftszug: Welches wissenschaftliche Thema wird in Wagen 4 des Zuges behandelt? Wer die Antwort wissen möchte, findet sie unter „Forschungsexpedition Stadt“ auf www.staedte-im-wissenschaftsjahr.de, wo man auch die weiteren Lösungen der knapp 100 Gruppen als Texte, Bilder und Videos durchstöbern kann. Der Dank des „Projektbüros Städte im Wissenschaftsjahr 2009“ gilt der Unterstützung der Mitarbeiter aus den Städten, Schulen und Forschungsinstitutionen vor Ort und natürlich besonders der Neugier und dem Enthusiasmus der beteiligen Kinder und Jugendlichen. Wir freuen uns auf die Herausforderung, die Zukunft der Energie im Jahr 2010 spielend zu erforschen! Hier gelangen Sie zur Website der Städte im Wissenschaftsjahr</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-11-29T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Junge Menschen für Wissen begeistern: Unterrichtsmaterialien zur "Forschungsexpedition Deutschland"</title>
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      <description>Die Faszination von Naturwissenschaften und Technik in der Schule vermitteln, das können Lehrkräfte mit dem neuen Materialordner "Forschungsexpedition Deutschland". Der Ordner wurde im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit Schulen ans Netz e. V. entwickelt und stellt Lehrerinnen und Lehrern verschiedene Unterrichtsmaterialien für mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer zur Verfügung.</description>
      <content:encoded>Die Faszination von Naturwissenschaften und Technik in der Schule vermitteln, das können Lehrkräfte mit dem neuen Materialordner &amp;quot;Forschungsexpedition Deutschland&amp;quot;. Der Ordner wurde im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit Schulen ans Netz e. V. entwickelt und unterstützt experimentelles und selbstverantwortliches Lernen. Die Materialsammlung bietet verschiedene Unterrichtsmaterialien für mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer von der Grundschule bis zur Oberstufe, mit denen der Unterricht lebendig gestaltet werden kann. Der Ordner ist in vier Hauptthemen unterteilt – Lebenswelt, die Welt verstehen, neue Technologien und neues Lernen. So behandelt der Bereich Lebenswelt zum Beispiel Themen wie Klima, Energie, Nachhaltigkeit und Entwicklung. Die Inhalte werden dem jeweiligen Thema entsprechend in Form von Präsentationen, interaktiven Abbildungen, Flash Animationen und Arbeitsblättern aufbereitet und können von den Schülerinnen und Schülern mit Hilfe des Internets oder in Einzel- und Gruppenarbeit bearbeitet werden. So können die Schüler beispielsweise ihr energieeffizientes Traumhaus virtuell nachzubauen oder lernen, wo man am besten eine Windkraftanlage positioniert. Die Inhalte und Unterrichtsmaterialien des Ordners &amp;quot;Forschungsexpedition Deutschland&amp;quot; stehen hier zur Verfügung</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-11-24T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Von der Keilschrift zur Nanotechnologie: Tag der Offenen Tür in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften</title>
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      <description>Inschriftenkunde, Lexika, Mittelalterforschung, Geodäsie, Supraleitung und vieles mehr: Zum Abschluss des Jubiläumsjahrs 2009 öffnet die Bayerische Akademie der Wissenschaften am Samstag, 5. Dezember 2009, von 10 bis 18 Uhr zum zweiten Mal nach 1999 ihren Türen für die Öffentlichkeit.</description>
      <content:encoded>Inschriftenkunde, Lexika, Mittelalterforschung, Geodäsie, Supraleitung und vieles mehr: Zum Abschluss des Jubiläumsjahrs 2009 öffnet die Bayerische Akademie der Wissenschaften am Samstag, 5. Dezember 2009, von 10 bis 18 Uhr zum zweiten Mal nach 1999 ihren Türen für die Öffentlichkeit. Die Akademie präsentiert sich an diesem Tag mit ihren wissenschaftlichen Langzeitvorhaben von internationalem Rang und als Gelehrtengesellschaft, der viele der bedeutendsten Wissenschaftler-innen und Wissenschaftler Bayerns angehören.  Acht Themeninseln geben Einblick in den wissenschaftlichen Alltag an der Akademie: - Die Erde – sehen, messen, deuten - Orientalistik - Archäologie – Antike – Altertum - Theologie - Große Denker, Gelehrte, Künstler - Mittelalter - Bayern - Physik, Technik, Mathematik  Experimente, Kurzvorträge, Filme, eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Akademiepräsident Dietmar Willoweit, Bücherverkauf, zwei Konzerte (u.a. mit Werken von Orlando di Lasso) sowie ein Kinder- und Jugendprogramm mit Mitmach-Aktionen (unter dem Motto „Archäologen in Aktion“ und „Sprachspione“) ergänzen die Themeninseln.  Daneben kann man bei Führungen Bereiche der Akademie kennenlernen, die sonst nicht frei zugänglich sind, vom Keller mit den Überresten der mittelalterlichen Neuveste bis zum Büro des Akademiepräsidenten. Der Nordosttrakt der Münchner Residenz wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eigens für die Akademie wieder aufgebaut und 1959 bezogen. Die facettenreiche Baugeschichte wird Otto Meitinger, ehem. Leiter des Residenzbauamtes, um 15 Uhr in einem Vortrag erläutern. Zur Veranstaltungsankündigung Pressemitteilung herunterladen</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Forschungsexpedition Stadt": Jungforscherinnen und -forscher auf den Spuren der Geschichte</title>
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      <description>"Am 9. November 1989 ist die Berliner Mauer gefallen und hat zur deutschen Wiedervereinigung geführt. Das war vor 20 Jahren - also, vor eurer Geburt. Um diesen Meilenstein unserer Geschichte kennenzulernen, befragt Zeitzeugen, wie sie diesen Tag erlebt haben!". So lautet eine der elf Aufgaben der "Forschungsexpedition Stadt" in diesem Wissenschaftsjahr.</description>
      <content:encoded>&amp;quot;Am 9. November 1989 ist die Berliner Mauer gefallen und hat zur deutschen Wiedervereinigung geführt. Das war vor 20 Jahren - also, vor eurer Geburt. Um diesen Meilenstein unserer Geschichte kennenzulernen, befragt Zeitzeugen, wie sie diesen Tag erlebt haben!&amp;quot;. So lautet eine der elf Aufgaben der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; in diesem Wissenschaftsjahr. Expeditionsteams aus über 30 Städten aus Ost und West stellten sich dieser Herausforderung und begaben sich in ihren Heimatstädten auf die Spurensuche zum Thema Wiedervereinigung. Sie interviewten Zeitzeugen, befragten berühmte Persönlichkeiten ihrer Stadt, aber auch Passanten sowie ihre Verwandten und Bekannten nach ihren Erinnerungen und Erlebnissen an diesem historischen Tag. Ergänzend zur Befragung recherchierten viele Teams im Stadtarchiv, in einer Bibliothek oder Universität. Interessante und bewegende Geschichten aus der Sicht der ehemaligen und regierenden (Ober-)Bürgermeister konnten beispielsweise die Jungforscherinnen und -forscher aus Bad Frankenhausen, Düren, Eschenburg, Löhne, Osnabrück und Saarbrücken dokumentieren. Die Berliner &amp;quot;Gutzi-Forscher&amp;quot; besichtigten die Reste der Berliner Mauer, das Team aus Dortmund sprach mit seinem Geschichtslehrer, die Jugendlichen aus Grünheide und Magdeburg befragten die Pfarrer aus ihrer Gemeinde, die Expeditionsteams aus Stuttgart und Braunschweig interviewten Passanten auf der Straße. Eine spannende Zeitreise in die 1980er-Jahre unternahm das Team aus Ebern, das der Geschichte eines ehemaligen Polizisten gefolgt ist. Die Gruppe &amp;quot;Kinder forschen&amp;quot; führte ein Gespräch mit dem Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und dem Pressesprecher der Landeshauptstadt. Die Schülerinnen und Schüler der Kieler Freiherr-vom-Stein-Schule konzipierten eine eigene Website zum Thema. Weitere Informationen zu den Städten im Wissenschaftsjahr finden Sie hier</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenschaftsjahr 2009 und Max-Planck-Gesellschaft laden ein zur
Langen Nacht der „Expedition Zukunft“</title>
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      <description>Der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ fährt seine letzte Station an und macht vom 21. bis 24. November am Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen Halt. Als besonderes Highlight findet am 21. November von 20.00 bis 24.00 Uhr die Lange Nacht der „Expedition Zukunft“ statt. Bis in die späten Abendstunden haben alle wissbegierigen Berliner Gelegenheit, die zwölf Themenwaggons zu besichtigen und die Faszination von Wissenschaft und Forschung hautnah zu erleben. Vor Ort beantworten Experten der Max-Planck-Gesellschaft Fragen zur Ausstellung. Der Eintritt zur Langen Nacht ist frei.</description>
      <content:encoded>Letzter Halt des Ausstellungszuges im Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen Der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ fährt seine letzte Station an und macht vom 21. bis 24. November am Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen Halt. Als besonderes Highlight findet am 21. November von 20.00 bis 24.00 Uhr die Lange Nacht der „Expedition Zukunft“ statt. Bis in die späten Abendstunden haben alle wissbegierigen Berliner Gelegenheit, die zwölf Themenwaggons zu besichtigen und die Faszination von Wissenschaft und Forschung hautnah zu erleben. Vor Ort beantworten Experten der Max-Planck-Gesellschaft Fragen zur Ausstellung. Der Eintritt zur Langen Nacht ist frei. Allgemeine Informationen: Ausstellungszug „Expedition Zukunft“, Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen, Gleis 9 Einlasszeiten:  Samstag, 21. November 20.00 bis 24.00 Uhr; Sonntag, 22. November 10.00 bis 18.00 Uhr; Montag, 23. November und Dienstag, 24. November 9.00 bis 17.00 Uhr. Pressemitteilung herunterladen</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zehn Städte, zehn Fragen – und viele Antworten: die Treffpunkte der Wissenschaft</title>
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      <description>Wie wird aus Licht Zukunft gemacht gemacht? Muss Bremen umziehen? Und hat Gesundheit Zukunft? Eifrig gefragt und geforscht wurde bei den Treffpunkten der Wissenschaft. Zehn Städte stellten sich im Wissenschaftsjahr 2009 jeweils eine Forschungsfrage – zum Beispiel zu den Themen Energie, Medizin und Klimawandel. Bei der Suche nach Antworten war dem Forschergeist der Bürgerinnen und Bürger keine Grenzen gesetzt: zur Forschungsexpedition haben insgesamt rund 600 Veranstaltungen eingeladen darunter wissenschaftliche Vorträge, Ausstellungen und Aktivitäten an Schulen. Noch bis Ende des Jahres sind die Treffpunkte der Wissenschaft in Aktion.</description>
      <content:encoded>Wie wird aus Licht Zukunft gemacht gemacht? Muss Bremen umziehen? Und hat Gesundheit Zukunft? Eifrig gefragt und geforscht wurde bei den Treffpunkten der Wissenschaft. Zehn Städte stellten sich im Wissenschaftsjahr 2009 jeweils eine Forschungsfrage – zum Beispiel zu den Themen Energie, Medizin und Klimawandel. Bei der Suche nach Antworten war dem Forschergeist der Bürgerinnen und Bürger keine Grenzen gesetzt: zur Forschungsexpedition haben insgesamt rund 600 Veranstaltungen eingeladen darunter wissenschaftliche Vorträge, Ausstellungen und Aktivitäten an Schulen. Noch bis Ende des Jahres sind die Treffpunkte der Wissenschaft in Aktion. Zehn Städte und rund 600 Veranstaltungen Die von der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag realisierten &amp;quot;Treffpunkte der Wissenschaft&amp;quot; behandeln die Bedeutung und Verantwortung einer Wissenschaftsdisziplin von überregionaler Bedeutung. Über das Jahr verteilt haben sich zehn Städte je einer Forschungsfrage gewidmet. Zum Beispiel die Hansestadt Bremen, die anhand der Forschungsfrage „Muss Bremen umziehen?“ den regionalen und globalen Klimawandel unter anderem in einer gleichnamigen Ausstellung untersucht hat. Wie spannend medizinische Forschung und Praxis sein können, stellte Heidelberg unter Beweis: Rund um die Frage, ob Gesundheit Zukunft hat, konnten die Besucher das „Wunder Mensch“ beispielsweise im Operationssaal der Chirurgischen Klinik ergründen. Und die Treffpunktstadt Dresden stand eine Woche ganz im Zeichen der Biodiversität, wobei Vorträge, Ausstellungen, Wanderungen und Konzerte die vielen Facetten des Themas erlebbar machten. Wohin unser Wissen wandert, das wollte Darmstadt wissen und widmete sich mit Veranstaltungen wie der &amp;quot;Innovative 2009&amp;quot; den Themen Wissens- und Technologietransfer. Expeditionstagebücher 2.0 Im Dienste der Wissenschaft unterwegs waren auch vier Studierende, die in ihren Online-Reisetagebüchern die Forschungsfragen der Treffpunktstädte analysierten. Unter ihnen zum Beispiel die Kulturwissenschaftlerin Tatjana Boos, die in Göttingen der Frage auf den Grund ging, ob Kommunikation Wirklichkeiten schafft und an der Universität Erlangen-Nürnberg auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage &amp;quot;Welche neuen Materialien braucht der Mensch?&amp;quot; an einer Vorlesung der Werkstoffwissenschaften teilgenommen hat. Oder die VWL-Studentin Helena Hensch, die in Jena der Frage, wie aus Licht Zukunft gemacht wird, mit einer Umfrage unter Studierenden, dem Besuch des Jenaer Planetariums sowie einem Interview mit dem Bürgermeister auf den Grund ging. Schreiben, filmen, mixen: die Schülerrecherchen Eigene Lösungsansätze entwickelten vor Ort auch die jüngsten Forscherinnen und Forscher: In Aachen entsteht beispielsweise eine Sonderausgabe der Schülerzeitung „Yippie!“ zum Thema „Genug LebensEnergie für alle?“, in der unter anderem von den Schülerinnen und Schüler entwickelte Spiele präsentiert werden. In Mainz wurde in Kooperation mit dem Geschichtslehrerverband Rheinland-Pfalz ein Schülerwettbewerb zur Forschungsfrage &amp;quot;Wie wird man ein Volk?&amp;quot; ausgerufen, bei dem gleich zwei erste Preise vergeben wurden. Und in Karlsruhe ergründeten junge Expeditionsteilnehmer in MP3-Interviews die Forschungsfrage, ob Demokratie gerecht ist, und stellten ihre Ergebnisse anschließend in der Karlsruher Innenstadt an &amp;quot;Hör-Säulen&amp;quot; zur Diskussion. Weitere Informationen zu den Treffpunkten der Wissenschaft finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenschaft und Wiedervereinigung: Der November im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>Endspurt heißt es für die Forschungsreisenden des Wissenschaftsjahres 2009 - Forschungsexpedition Deutschland im November: noch bis Ende des Monats können junge Forscherinnen und Forscher ihren Expeditionspass mit Stempeln füllen und mit etwas Glück den ersten Preis der Verlosung, eine Fahrt mit dem Forschungsschiff "Polarstern", gewinnen.</description>
      <content:encoded>Endspurt heißt es für die Forschungsreisenden des Wissenschaftsjahres 2009 - Forschungsexpedition Deutschland im November: noch bis Ende des Monats können junge Forscherinnen und Forscher ihren Expeditionspass mit Stempelm füllen und mit etwas Glück den ersten Preis der Verlosung, eine Fahrt mit dem Forschungsschiff &amp;quot;Polarstern&amp;quot;, gewinnen. Diesen Monat werden Stempelsammler zum Beispiel beim Exploratorium Potsdam fündig. Dort können Expeditionsteilnehmer unter anderem erforschen, was Flaschenteufel und Pottwale gemeinsam haben. Auf der Zielgeraden befindet sich auch der Ausstellungszug &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot;: Noch sechs Stationen fährt die mobile Ausstellung an, bis sie am 21. November ihren Zielbahnhof, Berlin Gesundbrunnen, erreicht. Hier öffnet der &amp;quot;schlaue Zug&amp;quot; zum letzten Mal seine Türen und lädt zu einer Langen Nacht der Wissenschaft ein. Vorschaupressemitteilung November</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zukunftsforum im Wissenschaftsjahr 2009: „Ideen für Morgen“ am 2. und 3. November 2009 in der Urania Berlin</title>
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      <description>Welche Zukunft wünschen wir uns, welche Werte und Ziele sind uns in unserer Gesellschaft wichtig und welche Möglichkeiten haben wir, diese Zukunft aktiv zu gestalten? Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2009 – Forschungsexpedition Deutschland veranstaltet die Urania Berlin das Zukunftsforum „Ideen für Morgen – Wie können wir die Zukunft gestalten?“. Der Eintritt für Themenabend am 2.11. ist frei, Karten sind vorab in der Urania erhältlich.</description>
      <content:encoded>Welche Zukunft wünschen wir uns, welche Werte und Ziele sind uns in unserer Gesellschaft wichtig und welche Möglichkeiten haben wir, diese Zukunft aktiv zu gestalten? Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2009 – Forschungsexpedition Deutschland veranstaltet die Urania Berlin das Zukunftsforum „Ideen für Morgen – Wie können wir die Zukunft gestalten?“. Experten und namhafte Wissenschaftler deutscher Forschungseinrichtungen diskutieren anlässlich des Jubiläumsjahres 2009 – 60 Jahre BRD und 20 Jahre Mauerfall – zentrale Zukunftsfragen. „Ideen für Morgen“ wird dabei auch der Frage nach der Rolle und der spezifischen Funktion von Forschung und Wissenschaft für zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen nachgehen. Den Auftakt bildet am 2. November 2009 um 19.30 Uhr eine öffentliche Abendveranstaltung in der Urania. Bekannte Zukunftsforscher wie Matthias Horx sprechen zu Perspektiven und Herausforderungen unserer Gesellschaft und unseres Planeten. Noch sind Freikarten für die Veranstaltung an der Kasse der Urania erhältlich. Eintritt für Themenabend am 2.11. frei, Karten vorab in der Urania erhältlich. Pressemitteilung herunterladen Einladung herunterladen</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Europa leben" - Die Forschungsexpedition beim Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken</title>
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      <description>Unter dem Motto „Europa leben“ lud in diesem Jahr das Saarland vom 2. bis zum 3. Oktober zum „Tag der Deutschen Einheit“ nach Saarbrücken ein. In der Saarbrücker Innenstadt fand ein Bürgerfest mit zahlreichen Festmeilen und Bühnen statt.</description>
      <content:encoded>Unter dem Motto „Europa leben“ lud in diesem Jahr das Saarland vom 2. bis zum 3. Oktober zum „Tag der Deutschen Einheit“ nach Saarbrücken ein. In der Saarbrücker Innenstadt fand ein Bürgerfest mit zahlreichen Festmeilen und Bühnen statt. Das Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland war am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vertreten. Rund 500.000 Gäste strömten in die Saarländische Hauptstadt, um den Tag der Deutschen Einheit gebührend zu feiern. Am Informationsstand der „Forschungsexpedition Deutschland“ konnten Kinder und Jugendliche an einem Wissens-Quiz zur Deutschen Geschichte teilnehmen und so einen Stempel in ihren Expeditionspass ergattern. Die Fragen lauteten zum Beispiel: Welche historischen Jubiläen werden 2009 gefeiert? Wer war während der deutschen Wiedervereinigung Bundeskanzler? Und wie lang war eigentlich die Grenze zwischen der BRD und der DDR? Für die Beantwortung der zum Teil recht kniffligen Fragen konnten die Kinder auch ihre Eltern um Hilfe bitten. Die Feierlichkeiten zum „Tag der Deutschen Einheit“ in Saarbrücken boten neben dem Stand des Wissenschaftsjahres viele weitere Highlights. So konnten die Besucherinnen und Besucher sich unter Anderem auf der so genannten Ländermeile über alle 16 Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland informieren, viele verschiedene Künstler auf unterschiedlichen Bühnen bestaunen und kulinarische Köstlichkeiten aus verschiedenen Regionen Deutschlands probieren. Den feierlichen Abschluss der Festlichkeiten bildeten ein Abschlusskonzert vor dem Staatstheater in Saarbrücken sowie ein anschließendes Feuerwerk.</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>200.000ster Besucher geht in Potsdam auf Expedition Zukunft</title>
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      <description>Wissenschaft zum Anfassen tourt weiter durch Deutschland - der Ausstellungszug "Expedition Zukunft" erwartet bei seinem Halt in Potsdam nun seinen 200.000sten Besucher. "Der Zug ist ein voller Erfolg", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Initiatorin der mobilen Ausstellung, am Mittwoch in Berlin.</description>
      <content:encoded>Ministerin Annette Schavan: &amp;quot;Der Ausstellungszug ist ein voller Erfolg&amp;quot; Wissenschaft zum Anfassen tourt weiter durch Deutschland - der Ausstellungszug &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot; erwartet bei seinem Halt in Potsdam nun seinen 200.000sten Besucher. &amp;quot;Der Zug ist ein voller Erfolg&amp;quot;, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Initiatorin der mobilen Ausstellung, am Mittwoch in Berlin. &amp;quot;1.400 Besucher besuchen jeden Tag die Ausstellung. Die Mitmach Angebote an Bord begeistern nicht nur Kinder und Jugendlich, sie laden auch Bürger und Bürgerinnen dazu ein, sich mit spannender Wissenschaft zu beschäftigen.&amp;quot; Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert mit 13 Millionen Euro den Großteil der mobilen Ausstellung, die restlichen zwei Millionen Euro tragen Wissenschaft und Wirtschaft. Die Ausstellung wird von Siemens, Bayer und Volkswagen als Zugpartner sowie von weiteren Wagen- und Themenpartnern mit Exponaten unterstützt. Unter Beteiligung vieler Universitäten, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, der Leibniz-Gemeinschaft und der Deutschen Forschungsgemeinschaft wird der Zug von der Max-Planck-Gesellschaft organisiert. Die vollständige Pressemitteilung zum Herunterladen finden Sie hier</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ACHTUNG: geänderter Standort beim Zughalt in Potsdam</title>
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      <description>Der neue Standort des Ausstellungszuges "Expedition Zukunft" ist der Bahnhof Potsdam-Rehbrücke. Die Deutsche Bahn richtet einen kostenlosen Bus-Shuttle zwischen Potsdam Hauptbahnhof (Südausgang, Friedrichs-Engels-Straße) und dem Bahnhof Potsdam-Rehbrücke ein.</description>
      <content:encoded>Der neue Standort des Ausstellungszuges &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot; ist der Bahnhof Potsdam-Rehbrücke. Die Deutsche Bahn richtet einen kostenlosen Bus-Shuttle zwischen Potsdam Hauptbahnhof (Südausgang, Friedrichs-Engels-Straße) und dem Bahnhof Potsdam-Rehbrücke ein.  Die Busse fahren alle 15 Minuten zu den folgenden Zeiten: Ab Potsdam: Freitag, 09. Oktober: 8.30 - 17.00 Uhr Samstag und Sonntag, 10. und 11. Oktober: 9.30 - 18.00 Uhr Ab Rehbrücke: Freitag, 09. Oktober: ab 9.30 Uhr bis zur Schließung der Ausstellung um 18.00 Uhr (letzter Einlass ist um 17 Uhr) Samstag und Sonntag, 10. und 11. Oktober: ab 10.30 Uhr bis zur Schließung der Ausstellung um 19.00 Uhr (letzter Einlass ist um 18 Uhr) Der letzte Shuttle-Bus fährt nach Schließung der Ausstellung vom Bahnhof Rehbrücke zurück nach Potsdam Hauptbahnhof.</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>So cool ist Medizin: Der Oktober im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>Wie spannend medizinische Forschung und Praxis sein können, das stellt der Treffpunkt der Wissenschaft Heidelberg im Oktober unter Beweis: Rund um die Frage, ob Gesundheit Zukunft hat, können die Besucher das „Wunder Mensch“ ergründen. So öffnet zum Beispiel die Chirurgische Klinik unter dem Motto „Medizin ist cool“ ihren Operationssaal speziell für Schülerinnen und Schüler und zeigt den Nachwuchsmedizinern unter anderem, wie Chirurgen nähen.</description>
      <content:encoded>Wie spannend medizinische Forschung und Praxis sein können, das stellt der Treffpunkt der Wissenschaft Heidelberg im Oktober unter Beweis: Rund um die Frage, ob Gesundheit Zukunft hat, können die Besucher das „Wunder Mensch“ ergründen. So öffnet zum Beispiel die Chirurgische Klinik unter dem Motto „Medizin ist cool“ ihren Operationssaal speziell für Schülerinnen und Schüler und zeigt den Nachwuchsmedizinern unter anderem, wie Chirurgen nähen. Der Sonderforschungsbereich Immundefizienz der Freiburger Universität hat den Krankheitserregern ebenfalls den Kampf erklärt: Beim Aktionsspiel „Angriff der Viren“, eines der 15 Gewinnerprojekte des Hochschulwettbewerbs „Alltagstauglich“, können Schülerinnen und Schüler vom 15. bis 17. Oktober auf den Science Days 2009 im Europapark Rust erfahren, wie unser Immunsystem funktioniert.</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>MS Wissenschaft: 90.000 Interessierte besuchten das Ausstellungsschiff</title>
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      <description>Vom 4. Juni bis 1. Oktober 2009 konnten die Besucher an Bord der MS Wissenschaft in insgesamt 34 Städten erleben, wie Forschung und Entwicklung unser zukünftiges Leben beeinflussen werden. Rund 90.000 Gäste folgten dem Ruf des von Wissenschaft und Dialog (WiD) organisierten Ausstellungsschiffes und begaben sich auf eine interaktive Reise in einen Alltag der Zukunft.</description>
      <content:encoded>Vom 4. Juni bis 1. Oktober 2009 konnten die Besucher an Bord der MS Wissenschaft in insgesamt 34 Städten erleben, wie Forschung und Entwicklung unser zukünftiges Leben beeinflussen werden. Rund 90.000 Gäste folgten dem Ruf des von Wissenschaft und Dialog (WiD) organisierten Ausstellungsschiffes und begaben sich auf eine interaktive Reise in einen Alltag der Zukunft. Auf 600 Quuadratmetern zeigten 27 interaktive Exponate, wie die moderne Wissenschaft das Wohnen zu Hause, die Arbeit und das Lernen, unsere Mobilität, Gesundheit und Freizeit verändern könnte. Auf die Besucher wartete zum Beispiel ein kleiner Dino-Roboter, den man mit Pizza füttern kann, und ein Exponat, das zeigt, wie Luftverschmutzung per Satellit sichtbar gemacht wird. Anschaulich erläutert wurden die Ausstellungsstücke von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, so genannten Lotsen. Bundesweit besuchten 650 Schulklassen das mobile Ausstellungsschiff.</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-10-04T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Hat Gesundheit Zukunft? – der Treffpunkt der Wissenschaft Heidelberg</title>
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      <description>Was heißt eigentlich Alter und Altern? Und hat Gesundheit Zukunft? – Diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Gesundheit geht der Treffpunkt der Wissenschaft Heidelberg im Oktober nach. Bei vielen spannenden Veranstaltungen können die Besucherinnen und Besucher das „Wunder Mensch“ ergründen und erfahren wie vielseitig medizinische Forschung und Praxis sein können.</description>
      <content:encoded>Was heißt eigentlich Alter und Altern? Und hat Gesundheit Zukunft? – Diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Gesundheit geht der Treffpunkt der Wissenschaft Heidelberg im Oktober nach. Bei vielen spannenden Veranstaltungen können die Besucherinnen und Besucher das „Wunder Mensch“ ergründen und erfahren wie vielseitig medizinische Forschung und Praxis sein können. So öffnet zum Beispiel die Chirurgische Klinik unter dem Motto &amp;quot;Medizin ist cool&amp;quot; ihren Operationssaal speziell für Schülerinnen und Schüler und zeigt den Nachwuchsmedizinern unter anderem, wie Chirurgen nähen. Und bei dem Vortrag „Kennen Sie schon Ihr Genom“ am 18. Oktober werden die technischen Fortschritte beleuchtet, die es vielleicht schon bald erlauben, das gesamte Genom von einzelnen Menschen zu entziffern. Die Veranstaltungen des Treffpunktes werden vom Universitätsklinikum Heidelberg und der Stadt Heidelberg organisiert.   Das Programm zu „Medizin ist cool“ können Sie hier herunterladen Das vollständige Programm finden Sie hier</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Im Auftrag der Forschung: Mit dem „Mobilen Schlaflabor“ lernen Münchner Schüler „wie im Schlaf“</title>
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      <description>Das sprichwörtliche „Lernen im Schlaf“ wird für Münchner Schüler in den kommenden Monaten zur Realität. Wissenschaftler vom Zentrum für Chronobiologie an der Ludwigs- Maximilians-Universität München haben einen Rettungswagen zum „Mobilen Schlaflabor“ umgerüstet, um das Schlafverhalten von Jugendlichen zu erforschen.</description>
      <content:encoded>Das sprichwörtliche „Lernen im Schlaf“ wird für Münchner Schüler in den kommenden Monaten zur Realität. Wissenschaftler vom Zentrum für Chronobiologie an der Ludwigs- Maximilians-Universität München haben einen Rettungswagen zum „Mobilen Schlaflabor“ umgerüstet, um das Schlafverhalten von Jugendlichen zu erforschen.   Im Inneren des „Schlafwagens“ befinden sich alle Messinstrumente, die zur Untersuchung des Schlafes benötigt werden. Gemessen werden zum Beispiel Hirnströme und Muskelspannung der Schüler. Darüber hinaus werden Tests zur Motorik und Sprache gemacht. Die Auswertung der Daten gibt Aufschluss über das individuelle Schlafbedürfnis  und Ursachen für mögliche Schlafstörungen. Mit dem „Mobilen Schlaflabor“ bauen die Münchner Schlafforscher ihre Studie zur Chronobiologie, der sogenannten „inneren Uhr“ des Menschen, aus. Dabei interessieren  sie speziell die Schlafgewohnheiten von Jugendlichen. Das Projekt ist eines der 15 Gewinnerprojekte des Hochschulwettbewerbs „Alltagstauglich“ im Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland. Das Mobile Schlaflabor kann am 25. September ab 20:00 Uhr an der Passage Maximilianstrasse/Altstadtring, München besichtigt werden. Ab Oktober 2009 werden Schulhöfe in München und Umgebung angesteuert. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Botschafter der Biodiversität: das Blog der deutsch-chinesischen Schmetterlingsexpeditionen</title>
      <link>http://www.forschungsexpedition.de/generator/wj2009/de/07__Presse/Meldungen/090921__Schmetterlingsblog,sc=19816.html</link>
      <description>Ein Team aus deutschen und chinesischen Forschern hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe der Schmetterlinge zum Schutz der Artenvielfalt zu forschen. In einem Blog berichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig über ihre deutsch-chinesischen Schmetterlingsexpeditionen. Was die Botschafter der Biodiversität von ihren Expeditionen berichten, können Sie ab sofort auch auf der Seite des Wissenschaftsjahres 2009 mitverfolgen.</description>
      <content:encoded>Von der Raupe über die Puppe bis hin zum wunderschönen Schmetterling – die anmutigen Insekten gelten schon seit der Antike als Sinnbild der Wiedergeburt und Unsterblichkeit. In der biologischen Forschung stellen die Falter heute wichtige Indikatoren für den Zustand der Natur und ihrer Entwicklung dar.  Ein Team aus deutschen und chinesischen Forschern hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe der Schmetterlinge zum Schutz der Artenvielfalt zu forschen. In einem Blog berichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig über ihre deutsch-chinesischen Schmetterlingsexpeditionen. Was die Botschafter der Biodiversität von ihren Expeditionen berichten, können Sie ab sofort auch auf der Seite des Wissenschaftsjahres 2009 mitverfolgen. Das Projekt &amp;quot;Deutsch-chinesische Schmetterlingsexpeditionen&amp;quot; ist Teil des Deutsch-Chinesischen Jahres der Wissenschaft und Bildung. Weitere Informationen finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 20 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Muss Bremen umziehen? Der September im Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland</title>
      <link>http://www.forschungsexpedition.de/generator/wj2009/de/07__Presse/Meldungen/Vorschaupressemitteilung__September,sc=18960.html</link>
      <description>Müssen die Küstenbewohner bald ihre Koffer packen? Was bedeutet Klimaveränderung global und für die Stadt Bremen? Diesen Fragen geht die Ausstellung „Muss Bremen umziehen?“ des Treffpunktes der Wissenschaft Bremen nach. Begleitend zur Ausstellung findet am 5. September ein Expertengespräch statt, bei dem Wissenschaftler mit Bürgerinnen und Bürgern
diskutieren, ob die Küstenbewohner bald umziehen müssen und was man tun kann, um das zu verhindern.</description>
      <content:encoded>Müssen die Küstenbewohner bald ihre Koffer packen? Was bedeutet Klimaveränderung global und für die Stadt Bremen? Diesen Fragen geht die Ausstellung „Muss Bremen umziehen?“ des Treffpunktes der Wissenschaft Bremen nach. Begleitend zur Ausstellung findet am 5. September ein Expertengespräch statt, bei dem Wissenschaftler mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren, ob die Küstenbewohner bald umziehen müssen und was man tun kann, um das zu verhindern. Mit voller Kraft voraus startet die Forschungsexpedition Deutschland in den Herbst. Mehr als 1.000 Pass-Stationen und 1.700 Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet laden kleine und große Forscher dazu ein, ihren Wissenshunger zu stillen. Bei der Leibniz-Woche der Biodiversität vom 14. bis 20. September des Treffpunktes Dresden können Wissbegierige ein spannendes Programm mit Vorträgen, Diskussionen und Ausstellungen zur Artenvielfalt der Natur erleben. In Köln gastiert vom 20. bis 24. September das Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“ und bietet Experimentierfreudigen die Möglichkeit, den Geheimnissen des Kosmos mit zahlreichen Mitmach-Experimenten auf die Schliche zu kommen.</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schlaue Ideen gesucht und gefunden: Die Preisträger des Wettbewerbs „Geistesblitze“ stehen fest</title>
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      <description>Wie Ideen unseren Alltag prägen, das will der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit dem Wettbewerb „Geistesblitze“ im Wissenschaftsjahr 2009 wissen. Die 34 einfallsreichsten Projekte wurden nun ausgezeichnet.</description>
      <content:encoded>Wie Ideen unseren Alltag prägen, das will der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit dem Wettbewerb „Geistesblitze“ im Wissenschaftsjahr 2009 wissen. Die 34 einfallsreichsten Projekte wurden nun ausgezeichnet. In ganz Deutschland waren Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, sich auf die Spur von wichtigen Erfindungen, bedeutenden Wissenschaftlern oder außergewöhnlichen Produkten aus ihrer Region zu begeben, die den Alltag noch heute prägen. 16 Gymnasien und 9 Grundschulen werden gefördert, unter den 9 erfolgreichen Projektideen anderer Schultypen finden sich je eine Haupt- und eine Förderschule. Die Schulen erhalten jeweils 5.000 Euro für die Verwirklichung ihrer Ideen. Die Schüler haben nun in den kommenden Monaten die Möglichkeit, sich vertieft mit dem in ihrer Region ausgewählten Geistesblitz zu beschäftigen. So erkunden beispielsweise Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse aus Bremen die Wiederentdeckung und Nutzung von Windenergie für Frachtschiffe. Eine 11. Klasse aus Darmstadt baut einen Generator, der durch die Verwendung von Silizium und Kupfer funktioniert und viel-leicht schon bald die bestehende Photovoltaik revolutionieren könnte. Und die Höhere Berufsfachschule für Technik in Neubrandenburg begibt sich mit ihren Schülern auf die Spuren des Tonabbaus. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Gewinnerprojekten finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ganz im Zeichen der Biodiversität: Treffpunkt Dresden</title>
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      <description>Vom 14. September bis 19. September ist der Dresdner Treffpunkt "Vielfalt Leben" rund um den Halt der Expedition Zukunft in Aktion.</description>
      <content:encoded>Vom 14. September bis 19. September ist der Dresdner Treffpunkt &amp;quot;Vielfalt Leben&amp;quot; rund um den Halt der Expedition Zukunft in Aktion: Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für Schülerinnen und Schüler, wissenschaftliche Fachtagungen, Ausstellungen, die Leibniz Woche der Biodiversität sowie Konzerte und ein Schülerlauf unter dem Motto &amp;quot;Take a Walk for the Wild&amp;quot; machen das Thema Biodiversität zum Erlebnis.  Weitere Informationen finden Sie hier: Städte im Wissenschaftsjahr   Treffpunkt der Wissenschaft Dresden: Vielfalt Leben Hier können Sie das Programm herunterladen</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Expedition Staatsbesuch: Wissenschaft und Forschung zum Anfassen beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2009</title>
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      <description>Hereinspaziert in die Erlebniswelt von Wissenschaft und Forschung hieß es am 22. und 23. August in Berlin beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2009 im Bundesministerium für Bildung und Forschung. In der Mitmach-Ausstellung des Wissenschaftsjahres konnten Besucherinnen und Besucher auf Zeitreise durch 60 Jahre Forschung gehen und unter anderem erfahren, wie der Schraubstollenschuh Deutschland 1953 zum Fußballweltmeister machte oder der Airbag in den 1970er Jahren zum Lebensretter wurde.</description>
      <content:encoded>Hereinspaziert in die Erlebniswelt von Wissenschaft und Forschung hieß es am 22. und 23. August in Berlin beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2009 im Bundesministerium für Bildung und Forschung. In der Mitmach-Ausstellung des Wissenschaftsjahres konnten Besucherinnen und Besucher auf Zeitreise durch 60 Jahre Forschung gehen und unter anderem erfahren, wie der Schraubstollenschuh Deutschland 1953 zum Fußballweltmeister machte oder der Airbag in den 1970er Jahren zum Lebensretter wurde. Zum eifrigen Experimentieren luden die erste Spielkonsole der Welt und das Modell eines Teilchenbeschleunigers ein, das Forschungsministerin Annette Schavan bei ihrem Besuch der Ausstellung erprobte. Einen Stempel für den Expeditionspass ergattern, konnten die Jungforscher beim Forscherquiz: In welchem Jahr rollte der erste ostdeutsche Trabant vom Band? Und welche Erfindung revolutionierte eigentlich im Jahr 1987 die Musikwelt? – Antworten auf diese und weitere knifflige Forschungsfragen suchten und fanden die Nachwuchsforscher in der Ausstellung des Wissenschaftsjahres. Einen weiteren Stempel beim Tag der offenen Tür erhielten die Stempeljäger im Wissenschaftstruck „BioTechnikum“, der vor dem Eingang des Bundesministerium für Bildung und Forschung Station machte. Die Ausstellung auf Rädern führt auf fast 100 Quadratmetern durch die faszinierende Welt der Biotechnologie. Zu Gast beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung im Bundesministerium für Bildung und Forschung war auch die berühmte „Maus“: Gemeinsam mit dem schlauen Nager aus der „Sendung mit der Maus“ konnten jüngere Besucherinnen und Besucher bis ins Weltall fliegen. Und bei der ARD Experimente-Show &amp;quot;Kopfball&amp;quot; Salzgurken im Dunkeln zum Leuchten bringen.</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Muss Bremen umziehen? - Ausstellungeröffnung am Treffpunkt der Wissenschaft Bremen</title>
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      <description>Was bedeutet Klimaveränderung global und für Bremen? -  Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung zum Wissenschaftsjahr 2009 im Bremer Haus der Wissenschaft, die vom 20. August bis 5. November 2009 läuft. Die Besucher erwartet eine Reise durch historische Hochwasser und Küstenveränderungen hin zu aktueller Forschung.</description>
      <content:encoded>Was bedeutet Klimaveränderung global und für Bremen? Kann ein weiterer Meeresspiegelanstieg der Stadt gefährlich werden? Und welche Lösungsansätze bietet die Bremer Forschung? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung zum Wissenschaftsjahr 2009 im Bremer Haus der Wissenschaft, die vom 20. August bis 5. November 2009 läuft. Die Besucher erwartet eine Reise durch historische Hochwasser und Küstenveränderungen hin zu aktueller Forschung. Ergänzend zur Ausstellung gibt es Vorträge von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen für Schüler/ -innen, Lehrer/ -innen und die interessierte Öffentlichkeit im Olbers-Saal. Wer die Vorträge oder eine Führung besuchen möchte, kann sich hier anmelden: info@hausderwissenschaft.de oder telefonisch unter 0421 - 218 69 500. Hier können Sie weitere Informationen herunterladen</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Auszeichnung: "Expedition Zukunft" ist Ort im Land der Ideen</title>
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      <description>Der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ ist weiter auf Erfolgskurs: Am 8. August wurde der Zug in Erfurt zum „Ausgewählten Ort im Land der Ideen“ 2009 ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist Teil der Standortinitiative „Deutschland Land der Ideen“ der Bundesregierung und kürt besonders kreative und innovative Orte Deutschlands.</description>
      <content:encoded>Der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ ist weiter auf Erfolgskurs: Am 8. August wurde der Zug in Erfurt zum „Ausgewählten Ort im Land der Ideen“ 2009 ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist Teil der Standortinitiative „Deutschland Land der Ideen“ der Bundesregierung und kürt besonders kreative und innovative Orte Deutschlands. Anlässlich der Preisverleihung empfing  Ministerpräsident Dieter Althaus den Zug zusammen mit weiteren promineneten Gästen wie Dagmar Schipanski, Präsidentin des Thüringer Landtags und Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt. Ministerpräsident Althaus überzeugte sich gemeinsam mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft auch selbst von dem beeindruckenden Innenleben des Zuges, in dem in einem außergewöhnlichen Design neueste Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung präsentiert werden. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler betont die Stärken des Standortes Deutschland und spiegelt wesentliche Eigenschaften der Deutschen wider: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken. Diese Eigenschaften greift der Wissenschaftszug „Expedition Zukunft“ nach Meinung der Jury auf und motiviert gleichzeitig junge Leute dazu, sich näher mit Naturwissenschaften und Technik auseinander zu setzen. Als ausgezeichneter Zug ist der Zug noch bis 11. August zu Gast im Erfurter Hauptbahnhof. Seine Route durch ganz Deutschland endet am 24. November in Berlin.</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Alltagstauglich: „Konzentrix“ gewinnen beim Finale des TUM Mehrwasser Wettbewerbs</title>
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      <description>Welche Anlage liefert ohne Zufuhr fossiler Energie, kostengünstig und mit dem geringsten Aufwand das meiste Trinkwasser? – Viele Wochen haben 14 Schüler und Studententeams aus München und Umgebung für den „TUM Mehrwasser Wettbewerb“ an selbstkonzipierten Kleinanlagen zur Mehrwasserentsalzung getüftelt. Seit dem 1. August 2009 stehen die Sieger endlich fest. Drei Teams konnten die siebenköpfige Fachjury überzeugen und sind die Preisträger beim TUM Mehrwasser - Wettbewerb der Technischen Universität München.</description>
      <content:encoded>Welche Anlage liefert ohne Zufuhr fossiler Energie, kostengünstig und mit dem geringsten Aufwand das meiste Trinkwasser? – Viele Wochen haben 14 Schüler und Studententeams aus München und Umgebung für den „TUM Mehrwasser Wettbewerb“ an selbstkonzipierten Kleinanlagen zur Mehrwasserentsalzung getüftelt. Seit dem 1. August 2009 stehen die Sieger endlich fest. Drei Teams konnten die siebenköpfige Fachjury überzeugen und sind die Preisträger beim TUM Mehrwasser - Wettbewerb der Technischen Universität München. Zu den Gewinnern zählen die Teams „Konzentrix“ der Technikerschule Allgäu, „Turbine“ des Ruperti - Gymnasiums in Mühldorf am Inn, und „Nebelhorn“, ebenfalls Technikerschule Allgäu. Das Siegerprojekt „Konzentrix“ überzeugte besonders in den Kriterien „produzierte Wassermenge“ und „Kostenplanung“. Mit insgesamt 696 von 1000 Punkten setze es sich gegen die übrigen Konkurrenten durch. Insgesamt kamen während der sieben Stunden, die alle 14 Anlagen in Betrieb waren, 25 Liter Trinkwasser zusammen. 100 Besucherinnen und Besucher bestaunten die Konstruktionen. Das nötige Hintergrundwissen zum Thema konnten sich die Gäste beim Vortragsprogramm am Nachmittag aneignen. Experten aus Forschung und Wirtschaft gaben Einblicke in unterschiedliche Aspekte der Meerwasserentsalzung. Das Konzept der Münchner Universität ist eines der 15 Gewinnerprojekte beim Hochschulwettbewerb „Alltagstauglich“ im Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland. Weitere Informationen zum TUM Mehrwasserwettbewerb finden Sie hier Weitere Informationen zum Hochschulwettbewerb &amp;quot;Alltagstauglich&amp;quot; finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Halbzeit! Bundesweite "Forschungsexpedition Stadt" in vollem Gang</title>
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      <description>Seit April 2009 sind Jungforscherinnen und Jungforscher bundesweit im Rahmen der "Forschungsexpedition Stadt" unterwegs auf der Suche nach Antworten auf die 11 kniffligen Forschungsfragen. Über 2.500 Kinder und Jugendliche aus mehr als 60 Städten beteiligen sich an dem Projekt der Robert Bosch Stiftung im Wissenschaftsjahr 2009 und nehmen die wissenschaftliche Landschaft ihrer Stadt unter die Lupe.</description>
      <content:encoded>Seit April 2009 sind Jungforscherinnen und Jungforscher bundesweit im Rahmen der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; unterwegs auf der Suche nach Antworten auf die 11 kniffligen Forschungsfragen. Über 2.500 Kinder und Jugendliche aus mehr als 60 Städten beteiligen sich an dem Projekt der Robert Bosch Stiftung im Wissenschaftsjahr 2009 und nehmen die wissenschaftliche Landschaft ihrer Stadt unter die Lupe. Dabei spüren sie wissenschaftliche Zusammenhänge an verschiedenen Stationen auf: von der Stadtverwaltung bis hin zu Forschungsinstitutionen – es wird gefragt, geforscht, fotografiert, experimentiert, interviewt, dokumentiert und das alles verbunden mit Spaß und Teamwork. An dieser Stelle möchten wir über die ersten Erfolge unserer Expeditionsteams berichten. Die &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; ist inzwischen in 36 Städten – darunter Berlin, Biberach, Blankenburg, Bonn, Braunschweig, Bremen, Burghausen, Dresden, Dortmund, Düsseldorf, Ebern, Erfurt, Eschenburg, Essen, Frankfurt a. Main, Freiburg i. Br., Grünheide, Halle, Hamburg, Jena, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Leverkusen, Lörrach, Magdeburg, Mannheim, Mühldorf, Neubrandenburg, Osnabrück, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Tübingen und Würzburg – erfolgreich gestartet. Viele Teams haben bereits vor den Sommerferien ihre Teamportraits eingereicht und unserem Projektbüro ihre Erwartungen an das Projekt und die gesetzten Ziele für ihre Expedition mitgeteilt. Als erstes wagte sich das Team der Fördergruppe IQXXL der Grundschule Hohe Wacht aus Saarbrücken auf Expedition. Vier Jungforscher in Begleitung ihrer Lehrerin haben am 22. April 2009 die Stadtbibliothek und das Rathaus der Stadt Saarbrücken besucht, um die Aufgaben LESElust und ZEITreise zu lösen. Pünktlich zum Start des Wissenschaftszuges &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot; vom Berliner Hauptbahnhof am 23. April 2009 ging das Berliner Team der Albert-Gutzmann-Schule on tour. Dabei haben die Jungforscherinnen und -forscher der 6b nicht nur die Antwort auf die Frage ZUGeschaut gefunden, sondern sich auch intensiv mit dem menschlichen Gehirn und seinen Funktionen befasst. Vier Teams – die Expeditionsgruppe der 4b der Münsterschule Bonn, die Fördergruppe IQXXL der Grundschule Hohe Wacht aus Saarbrücken, die Klasse 2a der Schule Strenge in Hamburg und die Jungforscherinnen und -forscher des Uhland-Gymnasiums in Tübingen – haben vor der Sommerpause ihre Projekte abgeschlossen. Mit besonderem Interesse und großer Aufregung gingen die Gruppen aus Bonn, Saarbrücken und Tübingen die Aufgabe LEBENselexier an. So konnten die Beteiligten nicht nur sehr viel über das menschliche Blut lernen, sondern auch bei manchen Untersuchungen selbst aktiv mitwirken. Sehr engagiert sind auch die Teams aus Braunschweig, Dresden, Essen, Grünheide, Kiel, Magdeburg und Stuttgart. So hat das Team der Montessori Grundschule in Grünheide eine Zeitreise in das 18. Jahrhundert unternommen: Um den Prozess des Kalkabbaus aus historischer Perspektive zu betrachten und das Leben der Arbeiter vor 200 Jahren nachzuvollziehen, schlug das Team ein Forschercamp im Museumspark Rüdersdorf auf, erkundete das Gelände und erforschte verschiedene Stationen der Kalkbrandanlage. Die Kieler Gruppe des Gymnasiums Elmschenhagen hat bei der Lösung der LESElust-Aufgabe spannende Autoren aus Kiel entdeckt. Die &amp;quot;Sieben Forscher&amp;quot;, die &amp;quot;superduper&amp;quot; Forscher sowie zwei weitere Kleinteams aus Braunschweig haben bei ihrem Besuch der TU Braunschweig nicht nur die Frage ZAHLENspiel beantwortet, sondern auch viel Wissenswertes über das Fach Mathematik erfahren und sich in Kopfrechenaufgaben geübt. Spannende Entdeckungen im naturwissenschaftlichen Bereich hat unser Einzelkämpfer Philipp aus Dresden bei seinem Besuch des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme erfahren, indem er Studierende und Dozenten interviewte. Kompetente Unterstützung bei der Lösung der Mathematik- und Physikaufgaben, neben vielen interessanten Details über das Studium in den beiden Fächern, hat das Team der &amp;quot;Initiative zur Förderung hochbegabter Kinder&amp;quot; aus Stuttgart. Dokumentationen und ausführliche Expeditionsberichte finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Physik zum Frühstück: Der August im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>Am 8. August wird der Ausstellungszug "Expedition Zukunft" in Erfurt als "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" 2009 ausgezeichnet. Der schlaue Zug fährt auf Erfolgsschiene: In Nürnberg zählte die mobile Ausstellung bereits ihren 100.000 Besucher!</description>
      <content:encoded>Am 8. August wird der Ausstellungszug &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot; in Erfurt als &amp;quot;Ausgewählter Ort im Land der Ideen&amp;quot; 2009 ausgezeichnet. Der schlaue Zug fährt auf Erolgsschiene: In Nürnberg zählte die mobile Ausstellung bereits ihren 100.000 Besucher! Und die Tour geht weiter: Konstanz, Erfurt, Leipzig, Görlitz, Oberhausen, Münster, Neuss, Kiel, Braunschweig und Hamburg stehen als nächstes auf dem Fahrplan. Auch jenseits der Schienen locken spannende Expeditionsziele: Schüler und Studenten aus ganz Europa treffen sich zum vierten internationalen Summer and Science Camp in München. „Science meets Industry“ heißt das Motto, unter dem Kontakte geknüpft und Einblicke in die Arbeit von Forschungseinrichtungen gewonnen werden. Im Schokoladenmuseum in Köln lernen Kinder, wie der Geschmackssinn funktioniert – Praxistest inklusive. Nachtaktive Insektenforscher gehen in Chemnitz auf Beobachtungstour im Zeisigwald.   Ein weiterer Höhepunkt im August ist der Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 22. und 23. August. Hier können Besucher in der Mitmach-Ausstellung auf Zeitreise durch 60 Jahre Forschung in Deutschland gehen. Großstadtforscher erwartet auch die MS Wissenschaft. Das Zukunftsschiff legt Ende des Monats in Berlin an. </content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Expedition Zukunft" wird "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" 2009</title>
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      <description>Der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ auf Erfolgsschiene: Am 8. August wird der Zug in Erfurt zum „Ausgewählten Ort im Land der Ideen“ 2009 ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist Teil der Standortinitiative „Deutschland Land der Ideen“ der Bundesregierung und kürt besonders kreative und innovative Orte Deutschlands. Anlässlich der Preisverleihung warten auf die „Expedition Zukunft“ am Erfurter Hauptbahnhof ganz besondere Feierlichkeiten.</description>
      <content:encoded>Der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ auf Erfolgsschiene: Am 8. August wird der Zug in Erfurt zum „Ausgewählten Ort im Land der Ideen“ 2009 ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist Teil der Standortinitiative „Deutschland Land der Ideen“ der Bundesregierung und kürt besonders kreative und innovative Orte Deutschlands. Anlässlich der Preisverleihung warten auf die „Expedition Zukunft“ am Erfurter Hauptbahnhof ganz besondere Feierlichkeiten. Ministerpräsident Dieter Althaus wird den Zug empfangen und zusammen mit weiteren VIP-Gästen wie u.a. Dagmar Schipanski, Präsidentin des Thüringer Landtags und Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt die Auszeichnung feiern.</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:28:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesministerin Annette Schavan empfängt „Expedition Zukunft“ in Ulm</title>
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      <description>Am 24. Juli 2009 begrüßte Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan gemeinsam mit Prof. Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, den Ausstellungszug auf dem Hauptbahnhof Ulm.</description>
      <content:encoded>Am 24. Juli 2009 begrüßte Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan gemeinsam mit Prof. Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, den Ausstellungszug auf dem Hauptbahnhof Ulm. Auf seiner Reise durch Deutschland machte die „Expedition Zukunft“ vom 24. bis 27. Juli Station in Ulm. „Die Begeisterung junger Menschen für mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer entscheidet über die Zukunftsfähigkeit zahlreicher Branchen in Deutschland. Die ‚Expedition Zukunft’ lädt dazu ein, sich näher mit diesen faszinierenden Disziplinen zu beschäftigen“, so Bundesministerin Schavan.</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Forschungsreise mit der "Polarstern" zu gewinnen: Mit dem Expeditionspass auf Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>Mit dem Expeditionspass auf Forschungsexpedition Deutschland gehen, das können Kinder und Jugendliche im Wisenschaftsjahr 2009. Und das eifrige Sammeln von Stempeln im Expeditionspass wird belohnt: Wer mindestens fünf Stempel gesammelt hat, kann an der Verlosung einer echten Forschungsreise teilnehmen. Als Hauptgewinn winkt eine Expedition mit dem Forschungsschiff "Polarstern" des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven.</description>
      <content:encoded>Mit dem Expeditionspass auf Forschungsexpedition Deutschland gehen, das können Kinder und Jugendliche im Wissenschaftsjahr 2009. Und das eifrige Sammeln von Stempeln im Expeditionspass wird belohnt: Wer mindestens fünf Stempel gesammelt hat, kann an der Verlosung einer echten Forschungsreise teilnehmen. Als Hauptgewinn winkt eine Expedition mit dem Forschungsschiff &amp;quot;Polarstern&amp;quot; des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Der zweite Preis führt in Deutschlands aufregende Höhen - und zwar zur Zugspitze, die vor 185 Jahren das erste Mal bestiegen wurde. In die Tiefen des Meeresgrundes abtauchen kann der Gewinner des dritten Preises: Mit einer einzigartigen Reise in die faszinierenden Unterwasserwelten des Meeresmuseums und Ozeaneums in Stralsund. Außerdem erwarten die Stempeljäger neben den drei Hauptgewinnen viele weitere tolle Preise wie zum Beispiel Modell-Expeditionsschiffe, Experimentierkästen zu unterschiedlichen Forschungsbereichen, Rucksäcke und Kinder-Lexika. Gerade die Ferienmonate bieten zahlreiche Gelegenheiten, den Pass mit den heiß begehrten Stempeln zu füllen: Forschungseinrichtungen, Museen, Universitäten, Bildungsträger und viele weitere Veranstalter öffnen ihre Türen und laden dazu ein, Wissenschaft vor Ort zu erleben. Mit dem Expeditionspass können die Kinder als Pass-Stationen gekennzeichnete Einrichtungen besuchen und die Stationen ihrer Reise dokumentieren. Der Forschergeist wird mit einem Stempel im Expeditionspass belohnt: Wer mindestens fünf Stempel hat, kann an dem Gewinnspiel teilnehmen. Der Expeditionspass wird von den teilnehmenden Institutionen ausgegeben. Einsendeschluss für die gestempelten Expeditionspässe ist der 30. November 2009 im Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr.</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schon 100.000 am Zug: "Expedition Zukunft" fährt auf Erfolgsschiene</title>
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      <description>Ausstellungszug macht in Nürnberg Station / Tour durch 38 weitere Städte / Schavan: "Forschung bestimmt, wie wir in Zukunft leben werden": In Nürnberg begrüßt die mobile Ausstellung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichteten Wissenschaftsjahres 2009 den 100.000 Gast.</description>
      <content:encoded>Ausstellungszug macht in Nürnberg Station / Tour durch 38 weitere Städte / Schavan: &amp;quot;Forschung bestimmt, wie wir in Zukunft leben werden&amp;quot; In Nürnberg begrüßt die mobile Ausstellung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichteten Wissenschaftsjahres 2009 den 100.000 Gast. Auf dem Sonderbahnsteig Frankenstadion können Besucher vom 12. bis 14. Juli einen Blick in die Zukunft werfen. Der zur Ausstellung ausgebaute Eisenbahnzug präsentiert auf über 300 Metern Forschung und Technologie zum Anfassen und Staunen. Zwölf Ausstellungswaggons zeigen Wissenschaftstrends und Forschungsperspektiven bis ins Jahr 2020. Auf ihrer Tour durch ganz Deutschland macht die „Expedition Zukunft“ noch Halt in 38 weiteren Städten; insgesamt stehen über 60 Haltestationen auf dem Fahrplan. </content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ist Demokratie gerecht? Experten-Debatte am Treffpunkt Karlsruhe im SWR2 Forum</title>
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      <description>Drei Experten haben sich der heiklen Frage, ob Demokratie gerecht ist, gestellt: Aus der Sicht des amerikanischen Publizisten argumentierte Dr. Andrew B. Dension, Ursula Engelen-Kefer setzte als ehemalige Vizepräsidentin des DGB einen Kontrapunkt und Prof. Dr. Hans Vorländer hat als Politologe mit Schwerpunkt Demokratie- und Verfassungsforschung seine Argumente beigetragen.</description>
      <content:encoded>Drei Experten haben sich der heiklen Frage, ob Demokratie gerecht ist, gestellt: Aus der Sicht des amerikanischen Publizisten argumentierte Dr. Andrew B. Dension, Ursula Engelen-Kefer setzte als ehemalige Vizepräsidentin des DGB einen Kontrapunkt und Prof. Dr. Hans Vorländer hat als Politologe mit Schwerpunkt Demokratie- und Verfassungsforschung seine Argumente beigetragen. Diskutiert wurde über den Rechtsstaat, das Grundgesetz und insbesondere über soziale Gerechtigkeit. Die Experten-Debatte zur Treffpunkt-Forschungsfrage fand am 1. Juli in der Nancyhalle Karlsruhe im Rahmen der Ausstellung &amp;quot;Wahlheimat&amp;quot; (www.superwahlheimat.de) statt und wurde als SWR2 Forum aufgezeichnet. Die Moderation wurde von Ursula Nusser, Redaktionsleiterin des SWR2 Forums, übernommen. Zu welchem Ergebnis das Schülerprojekt &amp;quot;microfictions&amp;quot; (Link zu Schülerrecherche Karlsruhe) bei der Auseinandersetzung mit der Frage &amp;quot;Ist Demokratie gerecht?&amp;quot; gekommen ist, kann man bis Ende September im Foyer der Ausstellung &amp;quot;Wahlheimat&amp;quot; nachhören und kommentieren. Die Experten-Debatte war eine Kooperation der Stadt Karlsruhe, des ZKM | Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft Karlsruhe und der HfG | Hochschule für Gestaltung Karlsruhe mit dem ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale der Universität Karlsruhe (TH) und dem SWR2 Forum. Ob die Experten eine Antwort auf die Frage gefunden haben, kann man im Podcast der Sendung, die am 6. Juli 2009 von 17:05 bis 17:50 Uhr ausgestrahlt wurde, nachhören.  Zum Podcast des SWR2 Forum</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Für junge Zukunftsforscher: Schülerwettbewerb im Rahmen des Zukunftsforums „Ideen für Morgen – Wie können wir die Zukunft gestalten?“</title>
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      <description>Welche Zukunft wünschen wir uns? Welche Werte und Ziele sind uns in unserer Gesellschaft wichtig und wie können wir diese Zukunft aktiv mitgestalten? Mit dem Schüler-Ideenwettbewerb „So gestalten wir die Zukunft!“ können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 7 bis 12 aus dem Großraum Berlin Antworten auf diese Fragen formulieren.</description>
      <content:encoded>Welche Zukunft wünschen wir uns? Welche Werte und Ziele sind uns in unserer Gesellschaft wichtig und wie können wir diese Zukunft aktiv mitgestalten? Mit dem Schüler-Ideenwettbewerb „So gestalten wir die Zukunft!“ können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 7 bis 12 aus dem Großraum Berlin Antworten auf diese Fragen formulieren. Die Ergebnisse der jungen Zukunftsforscher werden im Rahmen des Zukunftsforums „Ideen für Morgen – Wie können wir die Zukunft gestalten?“ der Urania Berlin von 2. und 3. November 2009 präsentiert und diskutiert. Rund um die beiden Leitthemen „Die Zukunft unseres Planeten“ und „Unser Leben in der Zukunft“ können die Forscher von morgen Ideen, Initiativen, Projekte und Aktionen entwickeln, die anschaulich zeigen, wie wir unsere Zukunft aktiv verbessern können. Die Zukunftsideen können als Bild, Poster, Text, Fotomontage oder Modell präsentiert werden und gelten gleichzeitig als Bewerbung für die Teilnahme am Zukunftsforum „Ideen für Morgen – Wie können wir die Zukunft gestalten?“. Das Zukunftsforum findet am 2. und 3. November 2009 im Haus der Urania Berlin statt: Namhafte Experten sprechen zur Zukunft und den Herausforderungen unserer Gesellschaft und unseres Planeten vor rund 800 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Einsendeschluss des Ideen-Schülerwettbewerbs ist der 30. September 2009. Weitere Informationen zum Ideen-Schülerwettbewerb finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erst probieren, dann studieren: Initiative "Technikum" startet</title>
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      <description>Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften in einem innovativen Arbeitsumfeld kennen lernen - das macht die Initiative "Technikum" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung möglich. Über ein mehrmonatiges Praktikum in Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen können Abiturienten und Fachhochschulabsolventen in aussichtsreiche MINT-Berufe hineinschnuppern, den Betriebsalltag intensiv kennen lernen und Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern knüpfen.</description>
      <content:encoded>Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften in einem innovativen Arbeitsumfeld kennen lernen - das macht die Initiative &amp;quot;Technikum&amp;quot; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung möglich. Über ein mehrmonatiges Praktikum in Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen können Abiturienten und Fachhochschulabsolventen in aussichtsreiche MINT-Berufe hineinschnuppern, den Betriebsalltag intensiv kennen lernen und Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern knüpfen. Interessierte können sich auf der Webseite der Initiative anmelden und so den passenden &amp;quot;Technikum&amp;quot;-Betrieb finden. Zugleich registrieren sich Betriebe, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit MINT-Studiengängen beschäftigen, und bieten in Kooperation mit regionalen Hochschulen Praktika für den technisch- und naturwissenschaftlichen Nachwuchs an. Haben auch Sie Praktikaplätze zu vergeben? Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Wissenschaftsjahres. Weitere Informationen finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ausflug in Richtung Wissen: Der Juli im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>Endlich hat der Sommer mit warmen Temperaturen in
Deutschland Einzug gehalten – und auch das Forschungsfieber steigt. Denn im
Ferienmonat Juli gibt es wieder zahlreiche Gelegenheiten, sich ins Abenteuer
Wissenschaft zu stürzen. </description>
      <content:encoded>Endlich hat der Sommer mit warmen Temperaturen in Deutschland Einzug gehalten – und auch das Forschungsfieber steigt. Denn im Ferienmonat Juli gibt es wieder zahlreiche Gelegenheiten, sich ins Abenteuer Wissenschaft zu stürzen. Die Chance auf schönes Wetter nutzen Veranstalter für Forschungsfeste und Events im Freien – die perfekte Gelegenheit für Schüler mit Familie und Freunden einen Ausflug in Richtung Wissen zu machen!  Am Junior Campus in München können Kinder beim Experimentieren mehr über Mobilität lernen, zum Beispiel wie man Explosionen in Bewegungsenergie umwandelt. Halle lädt am 3. Juli zur Langen Nacht der Wissenschaften mit Live-Experimenten und Bühnenshows, während in Aschaffenburg Schüler eine ganze Woche lang rund um das Thema Biotechnologie forschen und entdecken können. Bei vielen der Veranstaltungen im Juli können Kinder und Jugendliche einen Stempel für ihren Expeditionspass ergattern.  Eine echte Forschungsreise winkt demjenigen, der fünf Stempel gesammelt hat. Denn der Hauptpreis der Verlosung vom 30. November ist eine Fahrt mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Außerdem werden unter den Teilnehmern Forschungsexpeditionen auf die Zugspitze und in das Ozeaneum in Stralsund verlost, sowie zahlreiche Sachpreise, wie Expeditionsschiffe, Experimentierkästen, Rucksäcke und Kinderlexika.</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DFG Science TV: Die zweite Staffel</title>
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      <description>Film ab für die Forschung: Was ist gequetschtes Licht? Wie helfen Zebrafische, Alzheimer zu verstehen? Und wie lässt sich unter allen Fahrtrouten von München nach Berlin die schnellste finden? Bei DFG Science TV finden Sie Antworten.</description>
      <content:encoded>Film ab für die Forschung: DFG Science TV ist zurück! Was ist gequetschtes Licht? Wie helfen Zebrafische, Alzheimer zu verstehen? Und wie lässt sich unter allen Fahrtrouten von München nach Berlin die schnellste finden? Bei DFG Science TV finden Sie Antworten: Nach der erfolgreichen ersten Staffel dokumentieren ab dem 16. Juni 2009 wieder zehn ausgewählte Forscherteams bei DFG Science TV mehrere Monate lang ihre Arbeit mit der Kamera. In dreiminütigen Kurzfilmen erhälen die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Alltag - von Herausferderungen und Erfolgserlebnissen, aber auch von Hindernissen und Misserfolgen. Die Forscher drehen selbst Das Besondere: Sie halten dafür selbst die Kamera in der Hand. Die Produktion der Kurzfilme aus eigener Hand wirft einen ganz persönlichen Blick auf die Herangehens- und Arbeitsweise eines jeden Wissenschaftlers. Geforscht wird zu Lande und Zu Wasser, in Deutschland , China oder Sibirien. Quer durch alle Wissenschaftsgebiete entstehen so zehn filmische Forschungstagebücher - Wissenschaft wird sichtbar! &amp;quot;Weck den Forscher in Dir!&amp;quot; Mit dem Projekt will die DFG vor allem Jugendliche für die Wissenschaft begeistern und sie dazu motivieren, sich mit ihren Inhalten auseinaderzusetzen. Dabei setzt das Videoportal sein Mott &amp;quot;Weck den Forscher in Dir&amp;quot; konsequent um und zeigt Wissenschaft zum Anfassen. Aber auch Lehrerinnen und Lehrer, Medienfachleute und die große Gruppe der an Wissenschaft Interessierten sollen als Zuschauer gewonnen werden. DFG Science TV leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Wissensvermittlung.</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 13:10:00 GMT</pubDate>
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      <title>Einladung zum Pressetermin "Wohin mit den Göttern?"</title>
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      <description>In die Mythen der antiken Welt und Unterwelt eintauchen, der Entstehung der Sternbilder nachspüren oder dem schönen Narziss begegnen - die theatrale Expedition "Wohin mit den Göttern?" im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland entführt im Berliner Pergamonmuseum in olympische Höhen und Tiefen.</description>
      <content:encoded>Liebe Kolleginnen und Kollegen, in die Mythen der antiken Welt und Unterwelt eintachen, der Entstehung der Sternbilder nachspüren oder dem schönen Narziss begegnen - die theatrale Expedition &amp;quot;Wohin mit den Göttern?&amp;quot; im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland entführt im Berliner Pergamonmuseum in olympische Höhen und Tiefen. Zu den Vorstellungen der theatralen Expedition laden wir Sie herzlich ein ins: Pergamon Museum,  Staatliche Museen Berlin, am Freitag, 26. Juni 2009, um 19:00, 20:00, 21:00 und 22:00 Uhr, auf der Museumsinsel Berlin. Die vollständige Presseeinladung mitsamt Antwortfax können Sie hier herunter laden.</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:50:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zur Forschungsexpedition nach Saarbrücken</title>
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      <description>Zu einem einwöchigen Wissenschaftsfestival mit verschiedenen Aktionen - vom Puppentheater, über Workshops bis zu einem Wissenschaftsfilmfest - lädt vom 20. bis 26. Juni die Stadt Saarbrücken ein.</description>
      <content:encoded>Zu einem einwöchigen Wissenschaftsfestival mit verschiedenen Aktionen - vom Puppentheater, über Workshops bis zu einem Wissenschaftsfilmfest - lädt vom 20. bis 26. Juni die Stadt Saarbrücken ein. Zudem startet die Wanderausstellung &amp;quot;Forschungsexpedition im Land der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik&amp;quot; der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde. Die Exponate vermitteln spielerisch den Einfluss der Materialforschung auf zahlreiche Bereiche unseres täglichen Lebens.  Mit dem Expeditionspass im Gepäck, lassen sich auf der &amp;quot;Forschungsexpedition Saarbrücken&amp;quot; vielerorts Stempel sammeln – so auch in der interaktiven Ausstellung des Wissenschaftsjahres zu 60 Jahren Forschungsgeschichte. Die MS Wissenschaft und der Ausstellungszug &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot; sind auch vor Ort. Das Programm des Wissenschaftssommers finden Sie hier</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam am 13. Juni</title>
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      <description>Einmal im Jahr laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur "Klügsten Nacht des Jahres" und bieten tausenden Besuchern ein vielfältiges Programm mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen von Wissenschaft und Forschung in Berlin und Potsdam.</description>
      <content:encoded>Einmal im Jahr laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur &amp;quot;Klügsten Nacht des Jahres&amp;quot; und bieten tausenden Besuchern ein vielfältiges Programm mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen von Wissenschaft und Forschung in Berlin und Potsdam. In Laboren, Reinräumen, Archiven, Bibliotheken und Hörsälen treffen wissbegierige Laien auf vermittlungswillige Profis; Experimente, Präsentationen und Diskussionen zeigen, wie stark die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung unser alltägliches Leben beeinflussen. Kaum ein Fachgebiet, das nicht vertreten ist. Das Spektrum umfasst Naturwissenschaften, Technik, Geistes- und Sozialwissenschaften und Medizin mit den jeweiligen Teilgebieten. Am 13. Juni 2009 zwischen 17 und 1 Uhr präsentieren 62 wissenschaftliche Einrichtungen in Berlin und Potsdam - darunter Universitäten, Fachhochschulen, Forschungsinstitute und forschende Unternehmen - das umfangreiche Programm der mittlerweile neunten Wissenschaftsnacht. Die Website der Langen Nacht der Wissenschaften mit dem Programm und vielen weiteren Informationen finden Sie hier.</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Unterwegs zur „Polarstern“: Der Juni im Wissenschaftsjahr 2009 –
Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>Eine echte Forschungsreise auf hoher See an Deck des Expeditionsschiffes „Polarstern“ gewinnen, das können junge Entdeckerinnen und Entdecker im Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland. Und der erste Sommermonat bietet zahlreiche Gelegenheiten, um den Expeditionspass mit Stempeln zu füllen zum Beispiel im Botanischen Garten in Freiburg. Dort kann man entdecken, welche Pflanzen als biologisches Vorbild für technische Entwicklungen dienen.</description>
      <content:encoded>008-Eine echte Forschungsreise auf hoher See an Deck des Expeditionsschiffes „Polarstern“ gewinnen, das können junge Entdeckerinnen und Entdecker im Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland: Ab fünf Stempeln im Expeditionspass können Kinder und Jugendliche an der Verlosung teilnehmen und mit etwas Glück den Hauptpreis, eine Fahrt mit dem Polarforschungsschiff des Alfred-Wegner-Instituts, gewinnen. Als zweiter und dritter Preis erwarten die eifrigen Stempelsammler eine Expedition zur Zugspitze und ein Besuch des Ozeaneums und Meeresmuseum in Stralsund. (Einsendeschluss für den Expeditionspass ist der 30. November im Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr). Und der erste Sommermonat bietet zahlreiche Gelegenheiten, um den Expeditionspass mit Stempeln zu füllen zum Beispiel im Botanischen Garten in Freiburg. Dort kann man entdecken, welche Pflanzen als biologisches Vorbild für technische Entwicklungen dienen. Einen Stempel gibt es auch im Mannheimer Museum der Weltkulturen:  Bei der Offenen Werkstatt „Luther in Lebensgefahr“ können Besucher die verschiedenen Techniken des Buchdrucks ausprobieren. In die Mythen der antiken Welt und Unterwelt eintauchen, kann man auf der theatralen Expedition „Wohin mit den Göttern?“ von der Jungen Akademie im Berliner Pergamonmuseum. Wer lieber Entdeckungen in der Natur machen möchte, für den ist die Ausstellung „Entdeckungen/Discoveries“ im Rahmen der Nobelpreisträgertagung am Bodensee genau das Richtige: Auf der Blumeninsel Mainau werden wissenschaftliche Experimente und spannende Exponate zum Thema Wasser ausgestellt. </content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>HOBOS - Honig Bienen Online Studien</title>
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      <description>Durch die Verbindung des lebenden Superorganismus Bienenvolk mit High-Tech-Systemen können das Leben und die Vorgänge im Bienenvolk per Internet weltweit verfolgt und erforscht werden. Nach Ende der Pilotphase wird das Projekt für alle Interessierten zugänglich sein.</description>
      <content:encoded>Durch die Verbindung des lebenden Superorganismus Bienenvolk mit High-Tech-Systemen können das Leben und die Vorgänge im Bienenvolk per Internet weltweit verfolgt und erforscht werden. Nach Ende der Pilotphase wird das Projekt für alle Interessierten zugänglich sein. Am 1. Juni 2009 startet die Pilotphase der „HonigBienen-Online-Studien“ (HOBOS) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Elf Partnerschulen in insgesamt neun Ländern auf vier Kontinenten beteiligen sich an der ersten Projektphase. Sie erhalten Zugriff auf Daten von Bienenvölkern, die mit einer High-Tech-Ausstattung versehen sind. Ab 2010 wird HOBOS weltweit für alle Interessierten freigegeben. Die Idee der Würzburger Bienenforscher: bei Lehrern, Schülerinnen und Schülern durch die Verbindung von High-Tech-Systemen mit dem lebenden Superorganismus Interesse und Begeisterung für die Wissenschaft wecken. Die technischen Möglichkeiten von HOBOS erlauben dabei die Beobachtung der gesamten Bienenkolonie, von kleineren Bienengruppen und jeder einzelnen Biene. Welche Aufgaben erfüllen die Bienen innerhalb ihrer Kolonie? Produzieren alle Bienen Honig? Wie fleißig ist eine Biene? Wo hat eine Biene Blüten besucht? Alle Daten sind weltweit über das Internet abrufbar. Sowohl einfache Beobachtungen als auch längere wissenschaftliche Projekte sind möglich. Für teilnehmende Schulen entfällt die Anschaffung von sehr kostspieligen Mess- und Beobachtungseinrichtungen. Auch für sehbehinderte Nutzer wird dieses völlig neuartige Lerninstrument zugänglich sein. Die BEEgroup um Prof. Dr. Jürgen Tautz an der Universität Würzburg ist eines der 15 Preisträger Projekte im Hochschulwettbewerb „Alltagstauglich?“ im Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Pilotphase des Online-Zugangs zur Biologie der Honigbiene mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000€.</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ fährt auf Erfolgskurs</title>
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      <description>50.000. Besucher in Bonn erwartet / Mobile Ausstellung noch auf Tour durch 50 weitere Städte: Kräftig an Fahrt aufgenommen hat der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ seit seinem Start im April: in Bonn erwartet die mobile Ausstellung am kommenden Sonntag ihren 50.000sten Gast.</description>
      <content:encoded>50.000. Besucher in Bonn erwartet / Mobile Ausstellung noch auf Tour durch 50 weitere Städte Kräftig an Fahrt aufgenommen hat der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ seit seinem Start im April: in Bonn erwartet die mobile Ausstellung am kommenden Sonntag ihren 50.000sten Gast. Und die Reise hat gerade erst begonnen: Bis November 2009 macht der „schlaue Zug“ auf seiner Tour durch alle 16 Bundesländer in 50 weiteren Städten Station. „Der Ausstellungszug ist schon jetzt ein voller Erfolg“, sagte die Initiatoren von „Expedition Zukunft“, Bundesforschungsministerin Annette Schavan, am Freitag in Berlin. „Und ein gelungenes Beispiel dafür, wie spannend und faszinierend Forschung sein kann. Die Mitmachangebote an Bord faszinieren nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern laden alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich mit unseren Zukunftsfragen auseinanderzusetzen.“</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Beim Akademientag 2009 in Berlin erforschten Kinder und Jugendliche neue Formen der Sprache</title>
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      <description>„In den Netzen der Sprache“ – so lautete das Motto des Akademientages 2009, zu dem die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften am 27. Mai 2009 einlud. In der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften konnten Schüler, Lehrer und Wissbegierige in Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen die Freiheit und die Fesseln der Sprache erforschen.</description>
      <content:encoded>„In den Netzen der Sprache“ – so lautete das Motto des Akademientages 2009, zu dem die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften am 27. Mai 2009 einlud. In der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften konnten Schüler, Lehrer und Wissbegierige in Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen die Freiheit und die Fesseln der Sprache erforschen. Es ging u.a. um die Sprache der Tiere am Beispiel von Affen und Heuschrecken, um Kiezdeutsch und Jugendsprache, um das Verhältnis von Sprache und Religion oder darum, wo im Gehirn die Sprache entsteht. Ein Wissensparcours bot Einblick in die Forschungswelten der in der Union zusammengeschlossenen Wissenschaftsakademien. Dabei wurde der Weg der Sprachbilder Altägyptens von der Tempelwand ins Internet ebenso beleuchtet wie die rasant fortschreitenden Veränderungen deutscher Dialekte oder jene dunklen Gänge der Sprache, durch die der Maulwurf bis zu seinem heutigen Namen vorgedrungen ist. Beim Schnupperkurs Gebärdensprache und erst recht beim „Schülerwettbewerb Sprachspione“ waren Eigeninitiative und Kreativität gefragt. Viele Vortragsthemen waren nah an der Lebenswelt der jungen Zuhörer – so wie das Thema von Prof. Dr. Angelika Storrer von der Universität Dortmund. Sie analysierte die unterschiedlichen Formen und Regeln von Online-Chats, die sich je nach Kontext ändern: Im Austausch mit der Bibliothekarin herrscht höflicher Umgang und Zweckbestimmtheit, beim „interaktiven Lesespiel“ – dem Freizeit-Chat – kommt es auf Sprachwitz und Schnelligkeit an. Manche der älteren Teilnehmer begegnete einer fremden Welt und lernte mit Abkürzungen wie „lol“ (steht für „laughing out loud“) und „fg“ (steht für „fettgrins“) oder Aktionswörtern (*wink*) ein paar neue „Vokabeln“. Der Rest des überwiegend jugendlichen Publikums konnte dank Storrers gut verständlichem Vortrag seine Freizeitbeschäftigung mit den analytischen Augen der Wissenschaft betrachten. Die Linguistin berichtete begeistert, dass sie zu Studienzwecken selbst lange in der Chat-Szene unterwegs war. Ihre offene Haltung und ihre Erkenntnisse waren den Zuhörern am Ende des Vortrages einen langen Applaus wert.</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Städtedreieck Nürnberg/Fürth/Erlangen: Auftakt des Treffpunkts der Wissenschaft</title>
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      <description>Nürnberg-Fürth-Erlangen sind als einziger bayerischer Standort als einer von zehn "Treffpunkten der Wissenschaft" ausgezeichnet worden. In den kommenden Monaten werden spezielle Veranstaltungen die Forschungsfrage "Welche neuen Materialien braucht der Mensch?" näher beleuchten.</description>
      <content:encoded>Nürnberg-Fürth-Erlangen sind als einziger bayerischer Standort als einer von zehn &amp;quot;Treffpunkten der Wissenschaft&amp;quot; ausgezeichnet worden. In den kommenden Monaten werden spezielle Veranstaltungen die Forschungsfrage &amp;quot;Welche neuen Materialien braucht der Mensch?&amp;quot; näher beleuchten. Bei der Auftaktpressekonferenz am 25. Mai gaben die (Ober-)Bürgermeister der drei Städte gemeinsam mit Dr. Martin Thomé vom Bundesmisterium und Atje Drexler von der Robert Bosch Stiftung den Startschuss für die Aktivitäten. Einige der Highlights werden eine öffentliche Expertendiskussion am 9. Juli, der Halt des Ausstellungszuges &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot; in Nürnberg vom 12.-14. Juli, eine Schülerrecherche zum Thema, eine Wanderausstellung der Deutschen Gesellschaft für Materialforschung und Die Lange Nacht der Wissenschaften sein. Die Disziplin &amp;quot;Neue Materialien&amp;quot; ist eine Querschnittstechnologie. Forscher befassen sich in diesem Zusammenhang zum Beispiel mit dem Fahrzeugbau, der Energieerzeugung, dem Maschinenbau, der Nachrichtentechnik und medizinischen Anwendungen. Das Kompetenzfeld Neue Materialien ist fest in Nürnberg, Fürth und Erlangen verankert; das Städtedreieck gilt als Werkstoffzentrum Bayerns und ist in diesem Kompetenzfeld sogar als europäischer Spitzenstandort einzustufen. Diese Bedeutung wird auch durch die Universität Erlangen-Nürnberg verdeutlicht: insgesamt sieben Lehrstühle beschäftigen sich dort mit den innovativen Werkstoffen. Das Department Werkstoffwissenschaften ist eines der größten aller deutschen Universitäten. Wissen und Technologie rund um &amp;quot;Werkstoff Zukunft&amp;quot; entstehen aber auch in den zahlreichen Forschungsinstituten und forschenden Unternehmen in Nürnberg, Fürth und Erlangen. Download Programm zum &amp;quot;Treffpunkt der Wissenschaft Nürnberg/Fürth/Erlangen&amp;quot; (PDF)</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kleine Forscher entdecken das „Wunder Licht“ in Jena</title>
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      <description>Der Treffpunkt der Wissenschaft Jena wurde am 04. Mai im Planetarium mit
Kinderwissenschaftsshow eröffnet. 80 Schüler der 5. Klassen waren aus
mehr als 800 Bewerbern ausgewählt worden, um gemeinsam mit dem Moderator
Friedemann Ziepert dem Phänomen Licht auf die Spur zu kommen.</description>
      <content:encoded>Der Treffpunkt der Wissenschaft Jena wurde am 04. Mai im Planetarium mit Kinderwissenschaftsshow eröffnet. 80 Schüler der 5. Klassen waren aus mehr als 800 Bewerbern ausgewählt worden, um gemeinsam mit dem Moderator Friedemann Ziepert dem Phänomen Licht auf die Spur zu kommen. Vor Beginn der Kinderwissenschaftsshow gab es im Foyer des Zeiss-Planetariums für die Schüler die Möglichkeit, sich selbst einmal aus einer ganz anderen Perspektive, mittels einer Wärmebildkamera, zu betrachten. Mit einer atemberaubenden Kuppelprojektion und spannenden Fragen startete dann die einstündige Show im Jenaer Zeiss-Planetarium ins Programm: „Warum ist das Meer blau?“ und „Welche Farbe hat das Licht eigentlich?“ „Was ist Licht überhaupt?“ und „Welche Bedeutung hat es für unser Leben?“. Gemeinsam mit den Schülern und den geladenen Experten versuchte der Moderator, Antworten zu finden und mit kleinen Experimenten anschaulich zu machen. Drei Studenten des Studienganges „Laser- und Optotechnologien“ unterstützten ihn dabei, bauten mit den Kindern Wasserlupen, erklärten den Zusammenhang von Licht und Farben und demonstrierten, wie mithilfe von Licht Informationen übertragen werden können. Prof. Fleck von der Fachhochschule Jena beschrieb den Kindern, wie ein DVD-Brenner funktioniert und bewies mit einem MP3-Player aus dem Publikum, wie Laserlicht Musik übertragen kann. Neben Experimenten zum Mitmachen wurde das Thema Licht auch in eine eindrucksvolle Schwarzlicht-Performance des Moderators eingebettet. Höhepunkt und Abschluss der Veranstaltung war schließlich eine Scannerinstallation, welche es den Kindern ermöglichte, Hände, Gesichter und Gegenstände in Sekundenschnelle einzuscannen und dann an die Kuppeldecke des Planetariums projiziert zu betrachten. Im Anschluss an die Veranstaltung wartete ein Shuttle-Bus auf die Schüler, der sie direkt zum ScienceExpress auf dem Bahnhof Jena-Göschwitz brachte. Hier konnten sie den 300 Meter langen Zug besichtigen und anschließend im Mitmachlabor an weiteren Experimenten teilnehmen, entdecken, lernen und staunen. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Planetariums Jena, der Jenoptik AG und den Beteiligten der Fachhochschule Jena realisiert. Auch das Studententeam, das die Treffpunkte der Wissenschaft bereist, war vor Ort in Jena. Ob sie eine Antwort auf die Jenaer Forschungsfrage - Wie wird aus Licht Zukunft? - gefunden haben, sehen Sie in den Videos von Natalie und Helena. Das Video von Natalie sehen Sie hier. Das Video von Helena sehen Sie hier. Link zum Programm &amp;quot;Treffpunkt der Wissenschaft Jena&amp;quot;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pingpong und schnelle Teilchen - mit dem Wissenschaftsjahr 2009 auf Zeitreise auf dem Bürgerfest in Berlin</title>
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      <description>Geburtstagswetter zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes: Strahlender Sonnenschein brachte am Samstag, den 23. Mai, weit mehr Besucher als erwartet zum Bürgerfest zwischen Brandenburger Tor und Straße des 17. Juni in Berlin. Rund 750.000 Menschen feierten dort ein heiteres Fest und informierten sich an zahlreichen Ständen über die Verfassungsorgane, Ministerien, Bundesländer und sozialen Organisationen ihres Landes.</description>
      <content:encoded>Geburtstagswetter zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes: Strahlender Sonnenschein brachte am Samstag, den 23. Mai, weit mehr Besucher als erwartet zum Bürgerfest zwischen Brandenburger Tor und Straße des 17. Juni in Berlin. Rund 750.000 Menschen feierten dort ein heiteres Fest und informierten sich an zahlreichen Ständen über die Verfassungsorgane, Ministerien, Bundesländer und sozialen Organisationen ihres Landes. Mit einer Mitmachausstellung des Wissenschaftsjahres 2009 lud das Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Zeitreise durch 60 Jahre Forschung und Wissenschaft in Deutschland ein. Ministerin Schavan im Pingpong-Duell  Forschungsministerin Annette Schavan besuchte am Nachmittag die Ausstellung und begab sich zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern auf Expedition durch die deutsche Forschungsgeschichte. Mit der ersten Spielkonsole der Welt versetzte sie sich beim Pingpong-Spielen in die 1970er Jahren zurück. Gemeinsam mit jungen Forschungsinteressierten erprobte sie anhand eines Modells, wie ein Teilchenbeschleuniger funktioniert. Neben interaktiven Exponaten machten Fotos und Filme sowie ein Forscherquiz für Kinder die Zeitreise durch die deutsche Wissenschaft greifbar. So erfuhr man zum Beispiel, warum Funkuhren seit 1967 von selbst wissen, wie viel Uhr es ist und dass bereits die Steinzeitmenschen in Deutschland astronomische Kenntnisse besaßen. Per Fototrick zu den Polarforschern Die Gelegenheit zum Erinnerungsfoto ließ sich auch Ministerin Schavan nicht entgehen: Wer sich vor einer „Green Screen“ fotografieren ließ, erhielt ein Foto, das ihn samt Sommerkleidung, täuschend echt montiert, mitten in den eisigen Alltag eines Polarforschers hineinversetzte . Die Ministerin nahm zwei Nachwuchsforscher mit auf ihre virtuelle Polarexpedition. Die Besucher strömten bis zum Torschluss um 22.00 Uhr an. Ein kurzer Bummel durch das Ausstellungszelt des BMBF war ebenso möglich wie vertiefte Lektüre und lebhafte Diskussionen – zum Beispiel über die Forschungsfrage „Wie entsteht Demokratie?“ Eine Erkenntnis nahmen am Ende alle Besucher mit: Wissenschaft und Forschung sind grundlegend für die Erfolgsgeschichte Deutschlands und werden den bundesdeutschen Alltag und die zukünftige gesellschaftliche Entwicklung auch in Zukunft maßgeblich mitbestimmen. Die Mitmachausstellung zu 60 Jahre Forschung und Wissenschaft wird vom 20. bis 26. Juni 2009 auch auf dem Wissenschaftssommer in Saarbrücken zu sehen sein.</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BMBF lädt zur Zeitreise durch 60 Jahre Forschung und Wissenschaft
in Deutschland ein: Mitmachausstellung des Wissenschaftsjahres 2009 am 23. Mai auf dem Bürgerfest</title>
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      <description>Wissenschaft und Forschung sind elementarer Bestandteil der Erfolgsgeschichte Deutschlands. Das macht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Bürgerfest in Berlin zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik mit einer großen Zeltausstellung sichtbar. Gezeigt wird, wie Forschung Alltag und Gesellschaft in Deutschland geprägt hat und die Wissenschaft die Zukunft beeinflussen wird.</description>
      <content:encoded>Wissenschaft und Forschung sind elementarer Bestandteil der Erfolgsgeschichte Deutschlands. Das macht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Bürgerfest in Berlin zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik mit einer großen Zeltausstellung sichtbar. Gezeigt wird, wie Forschung Alltag und Gesellschaft in Deutschland geprägt hat und die Wissenschaft die Zukunft beeinflussen wird. Die drei Ausstellungsräume nehmen sich jeweils zweier Jahrzehnte der Forschung in Deutschland an. Slideshows, Filme, interaktive Exponate und ein Forscherquiz für Kinder machen die Zeitreise durch die deutsche Wissenschaft greifbar. So erfährt man zum Beispiel, wie der Schraubstollenschuh Deutschland 1953 zum Fußballweltmeister machte, wie der Airbag in den 1970er Jahren zum Lebensretter wurde und wie das Rastertunnelmikroskop 1981 Atome sichtbar machte. Außerdem können Besucher die erste Spielkonsole der Welt testen und mit einem Teilchenbeschleuniger-Modell die Grundlagen der Physik erkunden. Die Mitmachausstellung ist von 10.00 bis 22.00 Uhr geöffnet und befindet sich auf der Straße des 17. Juni zwischen Yitzhak-Rabin-Straße und Rüsternallee, neben der Tiergartenbühne. Am Nachmittag besucht Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Ausstellung.</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Achtung, fertig, forschen: Heidelberger Life-Science Lab gewinnt den Wettbewerb „Schule trifft Wissenschaft“</title>
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      <description>Der Hauptpreis „Schule trifft Wissenschaft“ 2009 über 50.000 € geht an das Heidelberger Life-Sciences Lab am Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg. Das Projekt wird für sein überzeugendes Angebot zur Förderung mathematischer und naturwissenschaftlich begabter Jugendlicher ausgezeichnet.</description>
      <content:encoded>Der Hauptpreis „Schule trifft Wissenschaft“ 2009 über 50.000 € ging an das Heidelberger Life-Sciences Lab am Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg. Das Projekt wurde für sein überzeugendes Angebot zur Förderung mathematischer und naturwissenschaftlich begabter Jugendlicher ausgezeichnet. „Traditionelle chinesische Medizin – Chance oder Hokuspokus?“ und „Gene Targeting und transgene Mäuse“, waren nur zwei der Vortragsthemen für Jugendliche, mit denen das Life-Science Lab die Jury um Medizin-Nobelpreisträger und Juryvorsitzenden Prof. Erwin Neher überzeugen konnte. Unter der Schirmherrschaft von Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat die Robert Bosch Stiftung zum ersten Mal den Preis „Schule trifft Wissenschaft“ im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2009 – Forschungsexpedition Deutschland verliehen. Mit dem Preis werden Projekte prämiert, in denen Forscher und Lehrer neue Formen des Lernens entwickeln, um Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu interessieren. Weitere Preise erhielten die Projekte „Saarlab und die Sieben-Labore-Tour“ an der Universität des Saarlands sowie „Phytosensorik“ am Friedrich-König-Gymnasium Würzburg. Weitere Informationen zum Preis „Schule trifft Wissenschaft“ finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bewerbungsschluss für die "Forschungsexpedition Stadt": Mehr als 2.500 Kinder und Jugendliche aus über 60 Städten machen mit</title>
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      <description>Die Bewerbungsphase zur Teilnahme an der "Forschungsexpedition Stadt" im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland lief am 30.  April 2009 aus, mit einer hervorragenden Bilanz: Über 100 angemeldete  Gruppen aus 62 Städten mit insgesamt über 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden bundesweit auf die Forschungsexpedition gehen.</description>
      <content:encoded>Die Bewerbungsphase zur Teilnahme an der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland lief am 30.  April 2009 aus, mit einer hervorragenden Bilanz: Über 100 angemeldete  Gruppen aus 62 Städten mit insgesamt über 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden bundesweit auf die Forschungsexpedition gehen. Wir freuen uns sehr über die aktive Beteiligung an unserem Projekt: Zahlreiche Schulklassen und Jugendgruppen werden mit Ihren Lehrerinnen und Lehrern bis Oktober dieses Jahres die wissenschaftliche Landschaft ihrer Stadt erkunden. Aber auch die jüngsten Jungforscherinnen und -forscher von Kitas oder Geschwister- und Familienteams werden in Kleingruppen auf Entdeckungsreise gehen. Die &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; wird bundesweit in folgenden Städten realisiert: Aschaffenburg, Berlin, Biberach a. d. Riß, Bielefeld, Blankenburg (Harz), Bonn, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Burghausen, Cottbus, Darmstadt, Dresden, Dortmund, Düren, Düsseldorf, Ebern, Erfurt, Eschenburg, Essen, Frankfurt a. Main, Freiburg i. Br., Friedberg, Grünheide, Goslar, Hagen, Hamburg, Halle/Saale, Hamm, Hannover, Heilbronn, Holzminden, Jena, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Leverkusen, Lörrach, Ludwigsburg, Magdeburg, Mannheim, Marburg, Mühldorf, Neubrandenburg, Osnabrück, Ratingen, Rostock, Rüsselsheim, Saalfeld, Saarbrücken, Schwäbisch Hall,  Schwerin, Stuttgart, Tübingen, Ulm, Willich, Wunsiedel, Wuppertal, Würzburg und Zirndorf. Auch ein internationales Team engagiert sich für die &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot;: Ein Forscherteam aus 42 Schülerinnen und Schüler aus Archangelsk, einer Hafenstadt in Nordrussland, begibt sich ab Mai auf das Expeditionsabenteuer. Im Namen der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Städtetages möchten wir allen Expeditionsteams für Ihre Beteiligung  an unserem Projekt herzlich danken. Wir wünschen allen Beteiligten viel Vergnügen und interessante Entdeckungen auf der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot;! Die Portraits unserer ersten Forscherteams aus 15 Städten finden Sie hier</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenschaftsjahr 2009 stellt schlaue Fragen an die Forschung / Schavan: „Innovative Ideen entspringen spannenden Fragen“</title>
      <link>http://www.forschungsexpedition.de/generator/wj2009/de/07__Presse/Meldungen/PM__120_20Fragen_20an_20die_20Forschung,sc=13786.html</link>
      <description>Das Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland lädt dazu ein, Fragen an die Forschung zu stellen. Eine Fahneninstallation auf dem Berliner Breitscheidplatz (Höhe Gedächtniskirche) zeigt bis zum 22. Juni 120 Fragen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den vergangenen 60 Jahren gestellt haben und in den kommenden sechs Jahrzehnten stellen könnten.</description>
      <content:encoded>60 Fahnen am Berliner Breitscheidplatz / Bürger können sich über das Internet beteiligen Das Wissenschaftsjahr 2009 – Forschungsexpedition Deutschland lädt dazu ein, Fragen an die Forschung zu stellen. Eine Fahneninstallation auf dem Berliner Breitscheidplatz (Höhe Gedächtniskirche) zeigt bis zum 22. Juni 120 Fragen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den vergangenen 60 Jahren gestellt haben und in den kommenden sechs Jahrzehnten stellen könnten. Die Forschungsfragen sollen vor allem junge Menschen ansprechen: Anlässlich der Jubiläen 60 Jahre Gründung der Bundesrepublik und 20 Jahre Mauerfall zeigen Sie den Erfindungsreichtum deutscher Wissenschaft, machen neugierig und regen dazu an, selbst Fragen zu stellen und Antworten zu finden. Die Antworten auf die Forschungsfragen finden sich auf der Website des Wissenschaftsjahres 2009.</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Forschungsexpedition Schule: Schulen ans Netz bietet Lehrmaterialien für den Unterricht</title>
      <link>http://www.forschungsexpedition.de/generator/wj2009/de/08__Aktuelles/090514__Schulen_20ans_20Netz,sc=13318.html</link>
      <description>Forschungsfragen für den Unterrricht und mit der Schulklasse auf Forschungsexpedition gehen - ab sofort bietet Schulen ans Netz Materialien für den Unterricht.</description>
      <content:encoded>Ob Airbag, Chipkarte oder MP3-Format – jedes Jahr arbeiten tausende Forscherinnen und Forscher daran, den Menschen in Deutschland den Alltag einfacher zu machen.  Das Wissenschaftsjahr 2009 lädt alle Interessierten ein, ihnen dabei über die Schulter zu schauen. Schulen ans Netz bietet Anregungen für Lehrer und Lehrerinnen, auch im Unterricht auf Forschungsexpedition zu gehen. Hier können Sie eine Übersicht der Materialien herunterladen</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Genug LebensEnergie für alle?" - Eröffnung des Aachener Treffpunkts</title>
      <link>http://www.forschungsexpedition.de/generator/wj2009/de/07__Presse/Meldungen/Treffpunkt_20Aachen,sc=13306.html</link>
      <description>Mit der Eröffnung des Energielabors, einer Ausstellung mit interaktiven Exponaten rund die das Themen Kraft und Energie, und einer Expertendiskussion zu der Frage der Nachhaltigkeit der Energieversorgung wurde am 11. Mai der Treffpunkt der Wissenschaft in Aachen eröffnet.</description>
      <content:encoded>Mit der Eröffnung des Energielabors, einer Ausstellung mit interaktiven Exponaten rund die das Themen Kraft und Energie, und einer Expertendiskussion zu der Frage der Nachhaltigkeit der Energieversorgung wurde am 11. Mai der Treffpunkt der Wissenschaft in Aachen eröffnet. Im Beisein von Vertretern der beteiligten Hochschulen, der Stadt Aachen und Dr. Martin Thomé vom Bundesministerium für Bildung und Forschung fiel der Startschuss für ein umfangreiches Programm zur Fragestellung &amp;quot;Genug LebensEnergie für alle?&amp;quot;.  Bürger, Schüler und Studierende haben im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projekts die Gelegenheit, sich über die unterschiedlichsten Facetten des Themas &amp;quot;Energie&amp;quot; im Rahmen von Ausstellungen, Vorträge, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen zu informieren. Ein umfangreiches Vortragsprogramm mit Referenten aller beteiligten Einrichtung beschäftigt sich unter anderem mit umweltfreundlicher Mobilität, der Schwerkraft, dem Rohstoffwandel sowie den Möglichkeiten zur Emissionsminderung.</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neugier 2.0: Die Kulturwirtschaftstudentin Tatjana Boos bloggt über ihre Forschungsexpedition zu den Treffpunkten der Wissenschaft</title>
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      <description>Tatjana Boos ist 23 Jahre alt und studiert Kulturwirtschaft an der Universität Passau. Ihre Forschungsexpedition führt sie zu den Treffpunkten der Wissenschaft. In ihrem Blog „Neugier 2.0“ schildert sie ihre Abenteuer – in Bild und Ton. </description>
      <content:encoded>Tatjana Boos ist 23 Jahre alt und studiert Kulturwirtschaft an der Universität Passau. Ihre Forschungsexpedition führt sie zu den Treffpunkten der Wissenschaft. In ihrem Blog „Neugier 2.0“ schildert sie ihre Abenteuer – in Bild und Ton.  Tatjana war beim Start des Ausstellungzuges “Expedition Zukunft“ in Berlin dabei. Zum Video</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eröffnung des Göttinger „Treffpunkts der Wissenschaft“ zum Thema Sprache</title>
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      <description>Am frühen Abend des 16. April um 18.15 Uhr startete in der historischen Paulinerkirche die zentrale Veranstaltungsreihe zur Perspektive Sprache. Der erste Termin der vom Seminar für Deutsche Philologie organisierten Vorlesungsreihe „Wissenszukunft – Zukunftswissen. Diskurse: gesellschaftliche Positionen und Gegenpositionen“ bildete zugleich den offiziellen Auftakt des Göttinger Treffpunkts der Wissenschaft.</description>
      <content:encoded>Am frühen Abend des 16. April um 18.15 Uhr startete in der historischen Paulinerkirche die zentrale Veranstaltungsreihe zur Perspektive Sprache. Der erste Termin der vom Seminar für Deutsche Philologie organisierten Vorlesungsreihe „Wissenszukunft – Zukunftswissen. Diskurse: gesellschaftliche Positionen und Gegenpositionen“ bildete zugleich den offiziellen Auftakt des Göttinger Treffpunkts der Wissenschaft. Die Veranstaltung wurde durch die Universitäts-Vizepräsidentin Prof. Hiltraud Caspar-Hehne eröffnet. Es folgten Begrüßungen des Leiters des Seminars für Deutsche Philologie, Prof. Albert Busch, sowie des Veranstalters der Vorlesungsreihe, Prof. Sigurd Wichter. Der Vortrag von Prof. Dr. Ingo Warnke (Bern) und Dr. Ulrike Gerhard (Heidelberg) befasste sich unter einem besonderen Gesichtspunkt mit der Göttinger Forschungsfrage, wie Kommunikation Wirklichkeiten schafft. Die Humangeographin und der Linguist widmeten sich dem Thema, „Wie Städte herbeigeredet werden – Die sprachliche Aushandlung von Architekturen und Stadtgeographien“. Die beiden Referierenden sprachen über die Entstehung von urbanen Schauplätzen, die für zahlreiche Menschen zur alltäglichen Lebenswelt gehören. Ihr Vortrag beleuchtete das Wechselverhältnis von Sprache und städtischer Wirklichkeit. Anhand von theoretischen Bezugnahmen und praktischen Beispielen wurde der prägende Einfluss gesellschaftlicher Debatten auf das Bild, das Menschen von urbaner Geographie haben und wie sie diese erleben, aufgezeigt.   Bei den weiteren Terminen der Veranstaltungsreihe sollen verschiedene Aspekte des Verhältnisses zwischen Sprache und Wissen beleuchtet werden. Das Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürgern Einblicke zu verschaffen in wissenschaftliche Tätigkeiten, die sich mit Sprache, Diskursen und deren Einfluss auf den Lebensalltag der Menschen beschäftigen. Hierzu werden weitere renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Göttingen und anderen Städten in Hinblick auf u. a. Bildung, Migration, Literatur, Gesundheit und das Internet sprechen. Ein weiterer Höhepunkt des Göttinger Wissenschaftsjahrs wird am 9. Juni stattfinden, wenn Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen im Rahmen eines Forums über den Zusammenhang von Sprache und Wirklichkeitswahrnehmung diskutieren. Am darauf folgenden Wochenende wird der Zug der „Expedition Zukunft“ im Göttinger Bahnhof Halt machen.</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bienen, Indianer und Raumschiffe: Der Mai im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>007-Technik auf den Grund gehen, mit dem „Raumschiff Erde“ reisen oder einen Bienenstaat erkunden: Das können große und kleine Forscher auf Forschungsexpedition deutschlandweit im Mai. Das Wissenschaftsjahr 2009 hält auch im Wonnemonat spannende Veranstaltungen parat.</description>
      <content:encoded>007-Technik auf den Grund gehen, mit dem „Raumschiff Erde“ reisen oder einen Bienenstaat erkunden: Das können große und kleine Forscher auf Forschungsexpedition deutschlandweit im Mai. Das Wissenschaftsjahr 2009 hält auch im Wonnemonat spannende Veranstaltungen parat.</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 08:50:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Zukunft reist durch Deutschland</title>
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      <description>Einblicke ins Gehirn, das Universum, Mikroorganismen, Ausblicke in die Welt von morgen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Annette Schavan haben am 23. April im Berliner Hauptbahnhof den Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ eingeweiht.</description>
      <content:encoded>Einblicke ins Gehirn, das Universum, Mikroorganismen, Ausblicke in die Welt von morgen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Annette Schavan haben am 23. April im Berliner Hauptbahnhof den Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ eingeweiht. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft Professor Peter Gruss, Siemens-Vorstand Professor Hermann Requardt und Bahn-Chef Hartmut Mehdorn schickten sie den Wissenschaftszug nun auf Deutschlandreise. Zwölf umgebaute Zugwaggons, vollgepackt mit Wissenschaft und Forschung zum Anfassen, das Ganze auf einer Länge von mehr als 300 Metern – angesichts der ‚Expedition Zukunft' zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel begeistert. „Die ‚Expedition Zukunft’ ist ein wichtiges Zeichen. Mit diesem Zug setzen wir in diesen schwierigen Zeiten auf Forschung und bringen unsere Zuversicht zum Ausdruck.“ Die rollende Ausstellung macht bis zum 24.11.09 in 62 Städten Station. Rund drei Tage hält der Zug in jeder Stadt. Der Eintritt  zum Blick in die Zukunft ist frei. Die Bundeskanzlerin forderte bei der Eröffnung dazu auf, die Forschung weiterhin gezielt zu unterstützen. „Forschung ist kein Selbstläufer, sondern ein stetiger Prozess, an dem Deutschland arbeiten muss, wenn es weiter zu den top Forschungsländern zählen will“, sagte sie. Ministerin Schavan schlug den Bogen zu 60 Jahren Bundesrepublik: „Erfindungen und die daraus entwickelten Produkte und Dienstleistungen haben in der Vergangenheit für Wohlstand in Deutschland gesorgt. Forschung ist ein Garant für künftigen Wohlstand.“ Vom Ursprung der Welt bis hin zu einem Leben ohne Krankheiten Jeder Wagen in der vom Max-Planck-Institut organisierten Ausstellung widmet sich einem Thema – vom Ursprung der Menschheit über „Mobiles Leben“ bis hin zu „Eine Welt ohne Krankheiten“. Deutsche Spitzenforschung wird beispielsweise in den Disziplinen Astrophysik, Bio- und Nanotechnologie vorgestellt. Die „Expedition Zukunft“ geht dabei der Frage nach, wie wir 2020 leben und welchen Einfluss Technik und Forschung auf unser Leben haben werden. Bundesministerin Schavan wünscht sich viele junge Zuggäste Bei der Eröffnung in Berlin wünschte Bundesforschungsministerin Annette Schavan dem Zug viele junge Besucher. An diesem Donnerstag kamen bereits Schülerinnen und Schüler der Klasse 6-1 des Berliner Heinrich-Hertz Gymnasiums. Der Schüler Lennart berichtete, dass er sich beim Forschungszug besonders auf Alltagsdinge freue, die in Zukunft leichter werden: „Vielleicht kann man in ein paar Jahren über einen Knopf alle Geräte im Haus ausschalten“, sagte er. Richtig futuristisch geht es dann auch im Wagen 11 zu, in dem bunte Lichter wie in einer Disko blinken. Leuchtdioden (LED) bringen Wände, Decken und Fußböden zum Strahlen und verbrauchen dabei 80 Prozent weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen. In Kurzfilmen äußern sich Wissenschaftler zu den Herausforderungen von morgen wie etwas Ressourcenknappheit und wachsende Weltbevölkerung. Prof. Gruss: „Das Wohlergehen künftiger Generationen sichern“ Auch der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Gruss, ging auf die Herausforderungen der Zukunft ein: „Wir müssen uns heute an möglichst vielen Forschungsthemen beteiligen, damit unseren Kindern genügend Erkenntnisse zur Verfügung stehen, mit denen sie das Wohlergehen künftiger Generationen sichern können. Die ‚Expedition Zukunft’ vermittelt einen Eindruck davon, welche Chancen uns Forschung und Entwicklung eröffnen werden.“ Hand- und Herzprothesen faszinieren die Besucher Wie innovativ Forschung ist, lässt sich etwa im Waggon „Wirksam + Individuell“ erleben, der das Thema Medizin behandelt. Dort legt der Besucher den Unterarm in eine Art Schale und bewegt seine Finger. Ein Sensor liest die Bewegungen und gibt sie an eine Handprothese weiter, die sie dann ausführt. Zu den Exponaten gehört auch eine Prothese, die zukünftig schwache Herzen unterstützen soll und somit Herztransplantation überflüssig macht. Großformatige Nervenstränge und Synapsen ziehen sich durch den Wagon „Info + Kogno“ , der dem menschlichen Gehirn gewidmet ist. Wie das Gehirn funktioniert und wie sich Mechanismen auf künstliche Intelligenz übertragen lassen, wird hier veranschaulicht. Der Ausstellungszug geht auf Rundreise Der Ausstellungszug ‚Expedition Zukunft'  wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Max-Planck-Gesellschaft organisiert. Die Unternehmen Siemens, Bayer und Volkswagen sowie weitere Wagen- und Themenpartner unterstützen den schlauen Zug mit Know-How und Exponaten. Auch zahlreiche Universitäten und Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, die Leibniz-Gemeinschaft sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft beteiligen sich an diesem Projekt. Am 22. November kehrt der Zug an seinen Startpunkt Berlin zurück. China, Polen und Frankreich haben bereits Interesse angemeldet, dass der Ausstellungszug auch dort präsentiert wird.</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Wohin wandert Wissen?" fragt der Treffpunkt der Wissenschaft Darmstadt</title>
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      <description>Wohin wandert Wissen? Das ist die Forschungsfrage, die sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Engineering Region Darmstadt Rhein Main Neckar in diesem Jahr stellen.</description>
      <content:encoded>Wohin wandert Wissen? Das ist die Forschungsfrage, die sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Engineering Region Darmstadt Rhein Main Neckar in diesem Jahr stellen. Was genau dahinter steckt, wurde am 20. April 2009 im Rahmen einer Pressekonferenz von Staatssekretär Andreas Storm, Oberbürgermeister Hoffmann, IHK-Vizepräsidentin Dr. Kristina Sinemus vorgestellt. Die Forschungsfrage wird auf verschiedenen Wegen untersucht werden. Zur Eröffnung des Treffpunktes der Wissenschaft werden sich am 29.04.09 Experten in einer Talkrunde zu der Forschungsfrage austauschen. Außerdem wird sich ein studentisches Expeditionsteam, das die Treffpunkte der Wissenschaft bereist, mit dieser Frage auseinandersetzen.  Zu dem Thema &amp;quot;Unternehmen Wissenschaft&amp;quot; finden Veranstaltungen für die Öffentlichkeit, Tage der offenen Tür, Wettbewerbe, Ausstellungen und Aktionen für Schülerinnen und Schüler statt. Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar koordiniert die Aktivitäten vor Ort. Zahlreiche Partnern beteiligen sich am Treffpunkt der Wissenschaft - u.a. Fraunhofer Institute, Hochschule Darmstadt, Technische Universität Darmstadt, Stadt Darmstadt, Werkbundakademie Darmstadt und forschende Unternehmen. Ein besonderer Höhepunkt des Treffpunktes der Wissenschaft ist der Halt des &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot;, der in Darmstadt vom 29. April bis zum 02. Mai Station machen wird. Die Dokumentation finden Sie hier</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Volle Fahrt voraus in die Zukunft: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Forschungsministerin Annette Schavan haben den Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ auf Reisen geschickt</title>
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      <content:encoded>Heute haben Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Peter Gruss das Startsignal für den Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ am Berliner Hauptbahnhof gegeben. Gemeinsam erkundeten Angela Merkel und Annette Schavan zum Zugstart einige Höhepunkte der Ausstellung. Die 12 Waggons sind jeweils einem Forschungsthema gewidmet und zeigen die Wissenschaftstrends und Perspektiven bis ins Jahr 2020. Dabei stehen globale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Energieverknappung oder die demografische Entwicklung im Mittelpunkt. Die Ausstellung bietet Installationen, Hands-on-Exponate und vielfältige Mitmach-Möglichkeiten. Ab Freitag, den 24. April kann die Öffentlichkeit die mobile Ausstellung besichtigen. Die „Expedition Zukunft“ macht bis Ende November an weiteren 61 deutschen Städten Station. Der Eintritt ist frei.</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Presseeinladung: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Forschungsministerin Annette Schavan geben Startsignal für den Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ am Berliner Hauptbahnhof</title>
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      <description>Volle Fahrt voraus in die Zukunft heißt es am 23. April am Berliner Hauptbahnhof: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Peter Gruss schicken den Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ im Wissenschaftsjahr 2009 auf Reisen.</description>
      <content:encoded>Volle Fahrt voraus in die Zukunft heißt es am 23. April am Berliner Hauptbahnhof: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Peter Gruss schicken den Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ im Wissenschaftsjahr 2009 auf Reisen.  Auf mehr als 300 Metern macht der von der Max-Planck-Gesellschaft organisierte Ausstellungszug in zwölf Themenwagen die Zukunft begreifbar. Interaktive Exponate, spannende Hintergrundinformationen und faszinierende Bilder vermitteln anschaulich, wie Wissenschaft und Forschung sich den Herausforderungen der Zukunft stellen und die Welt von morgen prägen werden. Bis Ende November macht der Ausstellungszug in 62 deutschen Städten Station. Wir laden Sie herzlich ein zum Start des Ausstellungszuges „Expedition Zukunft“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Forschungsministerin Annette Schavan und dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft Peter Gruss Donnerstag, 23. April 2009, 14:30 Uhr – 15:30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof, Gleis 2 Der Termin ist sehr gut für die Bildberichterstattung geeignet!</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Treffpunkte der Wissenschaft: Ein erfolgreicher Tag der offenen Tür in Heidelberg</title>
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      <description>Über 4.000 Menschen haben den Tag der offenen Tür in der Heidelberger Angelika-Lautenschläger-Kinderklinik am 4. April besucht. Die Veranstaltung am Treffpunkt der Wissenschaft war als Passstation gemeldet und viele Kinder und Jugendliche haben die Gelegenheit genutzt, sich einen Pass und die ersten Stempel zu holen.</description>
      <content:encoded>Über 4.000 Menschen haben den Tag der offenen Tür in der Heidelberger Angelika-Lautenschläger-Kinderklinik am 4. April besucht. Die Veranstaltung am Treffpunkt der Wissenschaft war als Passstation gemeldet und viele Kinder und Jugendliche haben die Gelegenheit genutzt, sich einen Pass und die ersten Stempel zu holen. &amp;quot;Warum ist das Blut rot?&amp;quot;, &amp;quot;Wie funktioniert das Atmen?&amp;quot;, &amp;quot;Wie werden Gehirnströme sichtbar?&amp;quot; und &amp;quot;Was passiert beim Röntgen?&amp;quot;, sind nur einige der Fragen, die in kindgerechten Vorträgen oder mit Demonstrationen erklärt wurden. Mehrere Stationen haben zum Ausprobieren eingeladen: Junge Besucher konnten herausfinden, was sie im Ultraschall erkennen können oder wie man Blutdruck misst. Im Teddybärkrankenhaus konnten Kinder unter professioneller Anleitung ihre &amp;quot;kranken&amp;quot; Stofftiere verarzten, ganz gleich ob der &amp;quot;Patient&amp;quot; nur unter Bauchschmerzen leidet oder ein komplizierter Bruch verbunden werden muss. Zusätzlich gab es einen kostenlosen Gesundheits-Check für Kinder; die Ergebnisse wurden in einen Gesundheitspass eingetragen und verglichen. Nicht zuletzt hat die Maus aus der &amp;quot;Sendung mit der Maus&amp;quot; die Besucher begrüßt und durch den spannenden Tag begleitet. Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Treffpunkten der Wissenschaft.</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Über 1.400 Kinder und Jugendliche in über 50 Städten gehen 2009 auf "Forschungsexpedition Stadt"</title>
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      <description>Zum 31. März 2009 endete die Anmeldefrist zur Teilnahme an der "Forschungsexpedition Stadt" im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland. Zahlreiche Jugendgruppen, Schulen, Bildungseinrichtungen und -initiativen aus über 50 Städten bundesweit sind dem Aufruf der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Städtetages gefolgt und haben Ihre Projektbewerbungen eingereicht.</description>
      <content:encoded>Zum 31. März 2009 endete die Anmeldefrist zur Teilnahme an der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland. Zahlreiche Jugendgruppen, Schulen, Bildungseinrichtungen und -initiativen aus über 50 Städten bundesweit sind dem Aufruf der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Städtetages gefolgt und haben Ihre Projektbewerbungen eingereicht. Geleitet von den 11 Forschungsfragen aus dem Spielplan (in Einzelfällen entlang einer selbst entwickelten Expeditionsroute) werden sich im Zeitraum von Mitte April bis Mitte Oktober 2009 über 1.400 Kinder und Jugendliche auf &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; begeben und die wissenschaftliche Landschaft ihrer Stadt unter die Lupe nehmen.  Die &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; wird in den folgenden Städten realisiert: Aachen, Aschaffenburg, Berlin, Biberach, Bielefeld, Blankenberg, Bonn, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Burghausen, Cottbus, Darmstadt, Dresden, Dortmund, Düsseldorf, Ebern, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Freiburg i. Br., Hagen, Goslar, Hamburg, Halle/Saale, Hamm, Heilbronn, Holzminden, Jena, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kiel, Köln, Ludwigsburg, Magdeburg, Mühldorf, Neubrandenburg, Ratingen, Rostock, Rüsselsheim, Saalfeld, Saarbrücken, Schwerin, Stuttgart, Tübingen, Ulm, Willich, Wunsiedel, Wuppertal und Würzburg. Wir möchten allen beteiligten Expeditionsteams für das Interesse an unserem Projekt herzlich danken und wünschen ihnen viel Spaß und natürlich spannende Entdeckungen auf der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot;! Hinweis: Bis zum 30. April 2009 besteht noch eine Anmeldemöglichkeit für Nachzügler. Das Projektbüro &amp;quot;Städte im Wissenschaftsjahr 2009&amp;quot; wird die Gruppen ganzjährig begleiten und den Projektverlauf dokumentieren: Hier erfahren Sie in den kommenden Wochen mehr über die ersten Expeditionsteams</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Zukunft ist am Zug: Die ersten Wagen des Ausstellungszuges „Expedition Zukunft“ sind fertig gestellt.</title>
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      <description>Auf eine Reise in die Zukunft deutscher Wissenschaft und Forschung konnte man sich an diesem frühlingshaften Vormittag im April in einer Lokremise der Deutschen Bahn begeben. Im Inneren der riesigen Halle konnten heute die ersten baufertigen Wagen des Ausstellungszuges „Expedition Zukunft“ besichtigt werden.</description>
      <content:encoded>Auf eine Reise in die Zukunft deutscher Wissenschaft und Forschung konnte man sich an diesem frühlingshaften Vormittag im April in einer Lokremise der Deutschen Bahn begeben. Im Inneren der riesigen Halle konnten heute die ersten baufertigen Wagen des Ausstellungszuges „Expedition Zukunft“ besichtigt werden. Premiere für die „Expedition Zukunft“ Am 23. April wird Bundeskanzlerin Angela Merkel den von der Max-Planck-Gesellschaft koordinierten Ausstellungszug gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Annette Schavan vom Berliner Hauptbahnhof auf seine achtmonatige Expedition durch alle 16 Bundesländer schicken. Auf mehr als 300 Metern macht der Zug die Zukunft be-greifbar – mit interaktiven Exponaten, spannenden Hintergrundinformationen und faszinierenden Bildern. Die Ausstellung zeigt, wie Forschung und Technologie unser Leben in den kommenden zwanzig Jahren beeinflussen werden. Sieben Tage die Woche mit vereinten Kräften Seit Dezember letzten Jahres wird an der mobilen Ausstellung gebaut – und das sieben Tage in der Woche und nahezu 24 Stunden pro Tag mit vereinten Kräften von Designern, Architekten und Technikern. Nun sind die ersten vier der insgesamt 12 Themenwagen fertig und geben einen lebhaften Eindruck der „Expedition Zukunft“. So konnten bereits die ersten, futuristischen Exponate wie beispielsweise eine künstliche Hand, ein gläsernes Gehirn und die automatische Gesichtserkennung bestaunt und ausprobiert werden. Die Zukunft rollt auf Schienen durchs Land Die zwölf Themenwagen sind jeweils einem Zukunftsthema wie zum Beispiel &amp;quot;Gesundheit und Medizin&amp;quot;, &amp;quot;Ernährung und Landwirtschaft&amp;quot; oder &amp;quot;Energie und Umwelt&amp;quot; gewidmet. Die mobile Ausstellung auf 800 Quadratmetern öffnet am 24. April in Berlin für alle Besucherinnen und Besucher ihre Türen. Danach startet der Ausstellungszug seine Reise mit der „schlauen Fracht“ durch ganz Deutschland und kann an den 62 Stationen besichtigt werden. Weitere Informationen zur „Expedition Zukunft“ finden Sie hier</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kanzlerin startet Forschungsexpress: Der April im Wissenschaftsjahr
2009 – Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>Premiere hat am 23. April der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird den „schlauen Zug“ von Berlin auf seine Reise über mehr als 60 Stationen quer durch Deutschland schicken. An Bord veranschaulichen zwölf Themenwaggons mit vielen interaktiven Exponaten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft deutscher Wissenschaft und Forschung.</description>
      <content:encoded>Experimentieren und Mitmachen – das können Kinder und Jugendliche im April auf Forschungsexpedition Deutschland bei zahlreichen Veranstaltungen. Denn Wissenschaft und Forschung sollen nicht nur klug, sondern auch viel Spaß machen. Premiere hat am 23. April der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird den „schlauen Zug“ von Berlin auf seine Reise über mehr als 60 Stationen quer durch Deutschland schicken. An Bord veranschaulichen zwölf Themenwaggons mit vielen interaktiven Exponaten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft deutscher Wissenschaft und Forschung. </content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Forschungsexpedition Stadt: Philipp geht auf "Forschungsexpedition Stadt" in Dresden</title>
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      <description>Philipp (10 Jahre) ist einer der ersten angemeldeten Teilnehmer der "Forschungsexpedition Stadt". Er wird in den Sommerferien die Landeshauptstadt Dresden entlang des Spielplans zur Forschungsexpedition erkunden.</description>
      <content:encoded>Philipp (10 Jahre) ist einer der ersten angemeldeten Teilnehmer der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot;. Er wird in den Sommerferien die Landeshauptstadt Dresden entlang des Spielplans zur Forschungsexpedition erkunden.  Der Jungforscher hat viele verschiedene Interessen: Von Computer und Elektronik über Chemie bis hin zu Religionen und Politik. Zudem liest Philipp gerne Abenteuerromane und ist ein großer Fan der Zeitschrift GEO. Das Projektbüro &amp;quot;Städte im Wissenschaftsjahr 2009&amp;quot; begrüßt Philipp herzlich auf der &amp;quot;Forschungsexpedition Stadt&amp;quot; und wünscht unserem mutigen ersten Expeditionsteilnehmer spannende Entdeckungen auf seiner Entdeckerreise! Den Verlauf von Philipps Expedition Stadt wird man im Sommer hier nachlesen können</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressetermin: Werkstattbesuch des Ausstellungszuges „Expedition Zukunft“</title>
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      <description>Vor dem Start der „Expedition Zukunft“ am 23. April in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Forschungsministerin Annette Schavan haben Journalisten am 2. April um 11.30 Gelegenheit, die ersten Themenwagen des Ausstellungszuges im Werk Grunewald der Deutschen Bahn zu besichtigen.</description>
      <content:encoded>Vor dem offiziellen Start der „Expedition Zukunft“ am 23. April in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Forschungsministerin Annette Schavan haben Pressevertreterinnen und Pressevertreter am 2. April um 11.30 Gelegenheit, die ersten Themenwagen des von der Max-Planck-Gesellschaft organisierten und sich im Bau befindlichen Ausstellungszuges zu besichtigen. Bei einem Rundgang durch den Zug stellen Dr. Andreas Trepte (Max-Planck-Gesellschaft) und Jörg Schmidtsiefen (Geschäftsführer ArchiMeDes) das Programm und den Bau der „Expedition Zukunft“ vor. Wir bieten bei Bedarf einen Shuttle-Service vom Berliner Hauptbahnhof zum Werk Grunewald der Deutschen Bahn und zurück an. Auf mehr als 300 Metern macht der Zug die Zukunft begreifbar – mit interaktiven Exponaten, spannenden Hintergrundinformationen und faszinierenden Bildern. Die Ausstellung zeigt, wie Forschung und Technologie unser Leben in den kommenden zwanzig Jahren beeinflussen werden. Der Ausstellungszug macht bis Ende November in über 60 deutschen Städten Station.</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Forschungsexpedition mal drei: Die neuen Kampagnenmotive des Wissenschaftsjahres 2009</title>
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      <description>Wissenschaft ist Spannung und Abenteuer. Das "Making of" der drei Kampagnenmotive des Wissenschaftsjahres 2009 war nicht weniger spannend.</description>
      <content:encoded>Wissenschaft ist Spannung und Abenteuer. Das &amp;quot;Making of&amp;quot; der drei Kampagnenmotive des Wissenschaftsjahres 2009 war nicht weniger spannend. Vor allem Kinder und Jugendliche sollen die Bilder zum Entdecken der Weiten des Weltalls, zum Abtauchen unter die Wasseroberfläche und zur Reise in die unendlichen Eismassen der Antarktis faszinieren.  Gerald Müller, Polartechniker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, betrat für das Wissenschaftsjahr Neuland: Für das Motiv des Polarforschers stand der dreimalige Antarktis-Überwinterer vor der Kamera.</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>acatech NACHWUCHSGIPFEL: Experten diskutieren Fachkräftemangel in MINT-</title>
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      <description>Deutschland droht ein Fachkräftemangel in den MINT-Berufen. Was sind die Ursachen und wie kann der Nachwuchs in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, und Technik gefördert werden? Das ist Thema des acatech NACHWUCHSGIPFEL am Montag, 23. März 2009 in Berlin.</description>
      <content:encoded>Deutschland droht ein Fachkräftemangel in den MINT-Berufen. Was sind die Ursachen und wie kann der Nachwuchs in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gefördert werden? Das ist Thema des acatech NACHWUCHSGIPFEL am Montag, 23. März 2009 in Berlin. Im ddb-Forum werden auf Einladung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften rund 150 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft erwartet. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Andreas Storm wird eine Key Note sprechen, außerdem beleuchten diverse Podiumsdiskussionen und Vorträge das Thema.   Mehr Informationen zum acatech NACHWUCHSGIPFEL erhalten Sie hier</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Forschungsministerin Schavan und Fraunhofer-Präsident Bullinger eröffnen Kongress 'Mathematik in der Praxis'</title>
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      <description>Mathematik ist von großer Bedeutung für die Zukunft unserer Gesellschaft. Wirtschaft und Arbeitswelt, Wissenschaft und Forschung wie auch der persönliche Alltag sind – sichtbar oder weniger augenfällig – von Mathematik geprägt. Mathematische Ideen und Kenntnisse sind fundamental für die ...</description>
      <content:encoded>Mathematik ist von großer Bedeutung für die Zukunft unserer Gesellschaft. Wirtschaft und Arbeitswelt, Wissenschaft und Forschung wie auch der persönliche Alltag sind – sichtbar oder weniger augenfällig – von Mathematik geprägt. Mathematische Ideen und Kenntnisse sind fundamental für die Innovationen, die in unserem Land entwickelt werden. Gleichzeitig erfordern die komplexen Herausforderungen und Fragestellungen unserer modernen Welt die Entwicklung immer neuer mathematischer Methoden. Jungen Menschen eröffnet die Mathematik besondere berufliche Chancen. Wenn wir mehr Mathematiker, Ingenieure und Fachkräfte in Deutschland wollen, müssen wir ein größeres Verständnis für Mathematik schon in Kindergärten, Schulen und Ausbildungsstätten schaffen. Ein Schlüssel hierfür ist, die moderne, anwendungsnahe Mathematik deutlich stärker in Schulunterricht und Ausbildung einzubeziehen. Dies wurde im Wissenschaftsjahr 2008, dem Jahr der Mathematik, sichtbar gemacht und angestoßen und ist auch im aktuellen Wissenschaftsjahr ein zentrales Thema. Die mathematisch orientierten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft setzen sich für eine moderne Ausrichtung in den MINT-Fächern und den entsprechenden Lehreraus- und -fortbildungen ein, u.a. mit dem Kongress ‚Mathematik in der Praxis’ am 24.03.09 in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG, Französische Straße 33 a-c, Berlin. Neben Forschungsministerin Frau Dr. Schavan und Fraunhofer-Präsident Professor Bullinger sprechen dort u.a. Achim Berg, CIO Microsoft Deutschland GmbH, Dr. Pitschetsrieder, Berater der Volkswagen AG sowie Dr. Klaus Kinkel, Vorsitzender der Deutschen Telekom Stiftung. Moderatoren der Veranstaltung sind Inka Schneider (die auch zusammen mit Jörg Pilawa die ARD-Samstagabendshow „PISA“ präsentiert) und Christoph Drösser, Redakteur von ZEIT Wissen.</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissen on Tour: Der März im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland</title>
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      <description>Beim Wettbewerb „Geistesblitze“ sind Schüler dazu eingeladen, interessante Projekte zum Thema Wissenschaft in der Region zu entwickeln. Weitere Highlights sind die zwei mobilen Ausstellungswelten „NanoTruck“ und „BIOTechnikum“, die per LKW durch das Land reisen.</description>
      <content:encoded>Beim Wettbewerb „Geistesblitze“ sind Schüler dazu eingeladen, interessante Projekte zum Thema Wissenschaft in der Region zu entwickeln. Weitere Highlights sind die zwei mobilen Ausstellungswelten „NanoTruck“ und „BIOTechnikum“, die per LKW durch das Land reisen.</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:02:00 GMT</pubDate>
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      <title>Treffpunkte der Wissenschaft stehen fest</title>
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      <description>Im Wissenschaftsjahr 2009 initiiert die Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag zehn Treffpunkte der Wissenschaft. </description>
      <content:encoded>Im Wissenschaftsjahr 2009 initiiert die Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag zehn Treffpunkte der Wissenschaft. </content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:38:00 GMT</pubDate>
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      <title>Forschungsexpedition im ewigen Eis: Neumayer Station III eröffnet</title>
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      <description>Die neue deutsche Antarktisstation Neumayer III ist am 20. Februar 2009 mit einem Festakt in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin offiziell eingeweiht worden.</description>
      <content:encoded>Die neue deutsche Antarktisstation Neumayer III ist am 20. Februar 2009 mit einem Festakt in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin offiziell eingeweiht worden.  Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan übergab via Live-Schaltung in die Antarktis die Station an die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. „Für die Wissenschaft im Eis beginnt heute eine neue Ära“, sagte die Ministerin. Die Forschungsstation liegt fast 14.000 Kilometer von Berlin entfernt auf dem Ekström Schelfeis im Dronnig Maud Land. Sie wird vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) betrieben. Neumayer III sei „ein Meisterstück der Ingenieurskunst und ein Labor mit bislang ungekannten Möglichkeiten“, sagte Schavan. Rund zehn Jahre haben Ingenieure und Forscher die neue Polarstation geplant. Neumayer III soll vor allem für die Klimaforschung wichtige Daten liefern. Sie wird unter anderem Analysen zu Wetter und Zerfall der Ozonschicht ermöglichen und Forschungsprojekten dienen, die weltweit Erdbeben untersuchen. Neun Bewohner der Station stellen auch im langen antarktischen Winter den Betrieb der Labore sicher. Die Station auf dem Ekström-Schelfeis dient auch als logistisches Zentrum für Expeditionen und Polarflugzeuge. Die Forschungsstation ist auf modernsten hydraulischen Stützen montiert und passt sich so der beweglichen Masse des Schelfeises an. Durch diese hochtechnische Konstruktion kann die Station bis zu 30 Jahre in Betrieb bleiben.</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Das Wissenschaftsjahr 2009 auf der didacta: Forschungsexpedition Deutschland präsentiert sich auf Europas größter Bildungsmesse</title>
      <link>http://www.forschungsexpedition.de/generator/wj2009/de/07__Presse/Meldungen/didacta,sc=5450.html</link>
      <description>Die Forschungsexpedition Deutschland auf Messebesuch: Auf Europas größter Bildungsmesse didacta informierten sich vom 10. bis 14. Februar 2009 rund 74.000 Besucher über aktuelle Trends aus Lehre und Bildung – und über das Wissenschaftsjahr 2009. Am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konnten die Interessierten, darunter zahlreiche Lehrkräfte, Wissenschaftler und Bildungsexperten, die Vielfalt der "Forschungsexpedition Deutschland" erleben.</description>
      <content:encoded>Die Forschungsexpedition Deutschland auf Messebesuch: Auf Europas größter Bildungsmesse didacta informierten sich vom 10. bis 14. Februar 2009 rund 74.000 Besucher über aktuelle Trends aus Lehre und Bildung – und über das Wissenschaftsjahr 2009.  Am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konnten die Interessierten, darunter zahlreiche Lehrkräfte, Wissenschaftler und Bildungsexperten, die Vielfalt der &amp;quot;Forschungsexpedition Deutschland&amp;quot; erleben. Mit dabei auf dem Messegelände in Hannover war auch ein Modell des Ausstellungszuges &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot;. Die mobile Ausstellung präsentiert ab April in über sechzig deutschen Städten, wie Wissenschaft und Forschung unser Leben in den kommenden Jahren verändern werden. Bei einem Quiz konnten die Messebesucher ihr Wissen testen und eine exklusive Führung durch das Schülerlabor des Ausstellungszuges gewinnen. Der glückliche Gewinner wird in Kürze auf unserer Website verkündet.  Das Redaktionsbüro des Wissenschaftsjahres wünscht allen Teilnehmern viel Glück!</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Einweihung der Neumayer-Station III wird live aus der Antarktis übertragen</title>
      <link>http://www.forschungsexpedition.de/generator/wj2009/de/08__Aktuelles/Einweihung_20Neumayer-Station_20III,sc=3640.html</link>
      <description>Das AWI eröffnet die neue Polarstation Neumayer III in der Antarktis. Die Einweihung wird live aus der Antarktis übertragen.</description>
      <content:encoded>Das Alfred-Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) leistet mitseinen Neumayer-Stationen seit 1981 einen entscheidenden Beitrag für Forschungsvorhabenin der Antarktis. Hier führen die stationierten Wissenschaftler vor allem Atmosphären- und Klimauntersuchungen durch, aber sie erforschen auch das magnetische Erdfeld und Veränderungen des Infraschalls. Forschung in der Antarktis Um den stetig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, eröffnet das AWI die neue Polarstation Neumayer III, welche erfolgreiche Forschungsarbeiten für die nächsten 25 bis 30 Jahre gewährleisten soll. So können Langzeitmessungen der wissenschaftlichen Observatorien fortgesetzt und neue Forschungsprojekte ermöglicht werden. Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan wird im Rahmen der feierlichen Eröffnung in Berlin eine Rede halten. Während des Empfangs für Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Journalisten wird es eine Live-Verbindung zur Neumayer III geben.</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 16:01:00 GMT</pubDate>
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      <title>Forscherkids auf Zeitreise: Der Februar im Wissenschaftsjahr 2009</title>
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      <description>Der Startschuss zum Wissenschaftsjahr ist gefallen. Bundesweit nehmen Kinder und Jugendliche im Februar an ersten Forschungsexpeditionen teil.</description>
      <content:encoded>Der Startschuss zum Wissenschaftsjahr ist gefallen. Bundesweit nehmen Kinder und Jugendliche im Februar an ersten Forschungsexpeditionen teil.</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenschaft interaktiv und anschaulich vermitteln</title>
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      <description>Zum zweiten Mal loben der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Wissenschaft im Dialog den mit 10.000 Euro dotierten Preis Wissenschaft interaktiv aus. Mit dem Preis werden innovative Konzepte zur Wissenschaftskommunikation honoriert.  Den Gewinner bestimmt das Publikum auf dem ...</description>
      <content:encoded>Zum zweiten Mal loben der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Wissenschaft im Dialog den mit 10.000 Euro dotierten Preis Wissenschaft interaktiv aus. Mit dem Preis werden innovative Konzepte zur Wissenschaftskommunikation honoriert.  Den Gewinner bestimmt das Publikum auf dem Wissenschaftssommer vom 20. bis 26. Juni 2009 in Saarbrücken.</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mit Zug und Expeditionspass in Hannover: Das Wissenschaftsjahr 2009 auf der didacta</title>
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      <description>Das Wissenschaftsjahr 2009 präsentiert sich vom 10. bis 14. Februar auf Deutschlands größter Bildungsmesse: der didacta.</description>
      <content:encoded>Das Wissenschaftsjahr 2009 präsentiert sich vom 10. bis 14. Februar auf Deutschlands größter Bildungsmesse: der didacta. Interessierte Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, sich über Inhalte und Aktivitäten des Jahres zu informieren sowie den Expeditionspass kennen zu lernen.  Für die Teilnahme an unserem Quiz können die Besucher den ersten Stempel in ihren Pass bekommen. Außerdem wird ein Modell des Ausstellungszuges &amp;quot;Expedition Zukunft&amp;quot; am Stand des Wissenschaftsjahres zu sehen sein. Dort wird auch über die Stationen der mobilen Ausstellung sowie ihre Themen und Inhalte informiert. Mehr Informationen zur didacta finden Sie hier:</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Wissenschaftsjahr 2009 startet im Berliner Naturkundemuseum</title>
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      <description>Im Berliner Naturkundemuseum wurde das Wissenschaftsjahr 2009, die Forschungsexpedition Deutschland, eröffnet.</description>
      <content:encoded>Hanna und Gini  graben im Wüstensand um die Wette. Nach kurzer Zeit fördern die beiden Schülerinnen der Berliner Papageno-Grundschule bei ihrer &amp;quot;Ausgrabung&amp;quot; einen Dinosaurierknochen zu Tage. Dieser erstaunliche Fund ist ein gutes Beispiel dafür, was für interessante Erfahrungen junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und - wissenschaftler sammeln können, wenn sie sich auf die Forschungsexpedition Deutschland begeben. Im Berliner Naturkundemuseum wurde das Wissenschaftsjahr 2009, die Forschungsexpedition Deutschland, eröffnet. Bundesforschungsministerin Annette Schavan ging dabei im Exploratorium des Museums gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern auf Entdeckungsreise. Junge Forschungsbegeisterte gossen urzeitliche Fossilien in Gips und betrachten mikroskopische Nahansichten von Wasserflöhen. Vor allem die Wasserflöhe haben es den beiden Achtjährigen und ihren Schulkameraden angetan -  &amp;quot;wir haben sie &amp;quot;Paul&amp;quot; und &amp;quot;Alfredo&amp;quot; getauft&amp;quot;, verraten sie der Bundesforschungsministerin.   Forschung hautnah erleben Staunen und Neugier - darum geht es bei der Forschungsexpedition Deutschland. Insbesondere Kinder und Jugendliche werden in den kommenden Monaten entdecken können, dass Wissenschaft und Forschung Spaß machen. Ein wichtiger Bestandteil der Entdeckungsreise in die Welt der Forschung ist dabei der Expeditionspass. Mehr als 200 Forschungseinrichtungen deutschlandweit laden im Wissenschaftsjahr 2009 junge Forschungsinteressierte dazu ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Für den Besuch gibt es einen Stempel in den Expeditionspass. Wer fünf Stationen absolviert hat, kann eine &amp;quot;echte&amp;quot; Forschungsexpedition gewinnen. Wissensdurst: ungestillt &amp;quot;Durch die Forschungsexpedition Deutschland im Wissenschaftsjahr 2009 erleben Kinder und Jugendliche hautnah, wie faszinierend Wissenschaft in Deutschland ist&amp;quot;, erklärte Schavan im Sauriersaal des Naturkundemuseums. Die Trägerorganisationen des zehnten Wissenschaftsjahres - die Initiative Wissenschaft im Dialog, die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die Robert Bosch Stiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft - engagieren sich dafür, diese Faszination jungen Menschen zu vermitteln. Im Anschluss an die Entdeckungstour im Naturkundemuseum belohnte Annette Schavan den Forschergeist der Schülerinnen und Schüler: Für die erste Station der Forschungsexpedition bekamen die neugierigen Forscherinnen und Forscher den allerersten Stempel in ihren Pass. Der Wissensdurst der Kinder war indes noch lange nicht gestillt. Ob Zug, Schiff oder Labore - im Wissenschaftsjahr 2009 gibt es viel zu  entdecken.</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 25 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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